Kohlmeisen töten Trauerschnäpper und fressen deren Gehirn
Heute.at
  • 1 /6 Kohlmeisen (Parus mayor) mögen niedlich aussehen, doch wenn es um ihre Nistplätze geht, kennen sie wenig Erbarmen.
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    (Bild: EPA)
  • 2 /6 Das bekommen laut einer niederländischen Studie in letzter Zeit vermehrt die Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) zu spüren.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 3 /6 Die Zugvögel sind für ihre Nester wie Kohlmeisen auf Baumhöhlen und Nistkästen angewiesen. Üblicherweise kommen sie aufgrund unterschiedlicher Nistzeiten auch gut aneinander vorbei.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 4 /6 Doch wegen der Klimaerwärmung kommen die Trauerschnäpper heutzutage früher aus Afrika nach Nord- und Mitteleuropa. Wenn sie nun den Kohlmeisen (Bild) die Nistplätze streitig machen, ziehen sie meist den Kürzeren.
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    (Bild: EPA)
  • 5 /6 Denn Kohlmeisen verteidigen ihr Territorium vehement. Sie töten die kleineren Trauerschnäpper und fressen dann deren Gehirne, wie der Biologe Jelmer Samplonius in einer Studie schreibt.
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    (Bild: EPA)
  • 6 /6 Er hat in Nistkästen in niederländischen Waldgebieten vermehrt getötete Trauerschnäpper in von Kohlmeisen belegten Nistkästen entdeckt.
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    (Bild: J. M. Samplonius, C. Both)
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