Kondom-Protest der SPÖ gegen FPÖ-Minister Kickl
Heute.at
  • 1 /3 Während ÖVP und FPÖ die neue Ermittlungsmaßnahme als wirkungsvolle Handhabe im Kampf gegen schwere Kriminalität und Terrorismus begrüßten, sah die Opposition darin einen unverhältnismäßigen Eingriff in Grund- und Freiheitsrechte, warnte vor Missbräuchen und sprach von "Überwachungsstaat".
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 2 /3 Entsprechend kurios fiel der Protest der SPÖ gegen das Sicherheitspaket aus. Abgeordnete hängten bereits vor der Debatte "private" Gegenstände wie Unterhosen, Kondome und Plakate an Wäscheleinen vor dem Parlament.
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  • 3 /3 Damit sollte gezeigt werden, wie sehr das neue Sicherheitspaket in das Privatleben eingreifen würde. Die Abgeordneten forderten deshalb ein "Privatleben ohne Kickl".
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