Kopfbälle sind für Frauen schlimmer als für Männer
Heute.at
  • 1 /5 Kopfbälle sind nicht ohne. Schließlich wirkt bei einem Kopfball, der mit bis zu 100 km/h heranfliegt, eine Wucht von rund 400 Kilogramm auf die Stirn. Das kann zu Gehirnverletzungen führen.
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    (Bild: imago sportfotodienst)
  • 2 /5 Diese sind bei Frauen schwerer als bei Männern. Das ist schon lang bekannt. Bislang wurde aber vermutet, dass das daran liegt, dass Frauen eher als Männer über Symptome Auskunft geben.
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    (Bild: Reuters / Ron Chenoy / USA TODAY Sports)
  • 3 /5 Das ist aber falsch, wie Forscher vom Albert Einstein College of Medicine berichten.Im Bild: Keeperin Hope Solo kurz vor der Niederlage im Weltcup 2007 gegen Brasilien.
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    (Bild: picturedesk.com/AFP)
  • 4 /5 Laut der im Fachjournal "Radiology" erleiden Frauen bei Kopfbällen einerseits leichter Gehirntraumata als Männer. Andererseits ist bei ihnen die beschädigte weiße Hirnsubstanz fünfmal größer. Waren bei den Spielerinnen in der Studie acht Hirnregionen betroffen, waren es bei den Männern nur drei. Wikimedia Commons/Wenples/CC BY-SA 3.0
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    (Bild: kein Anbieter/Wikipedia)
  • 5 /5 Den Forschern zufolge waren die Schäden nur gering. Dennoch könnten sie Vorboten künftiger Verletzungen und Hirnschäden sein, die letztlich zu einem Rückgang der geistigen Fähigkeiten oder zu gravierenden Verhaltensänderungen führen könnten.
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    (Bild: imago sportfotodienst)
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