1 /4 Seit der Legalisierung im Jahre 2016 steigt in den Niederlanden die Zahl registrierter Verkehrsunfälle, in die Lachgas verwickelt wurde. Auch der Konsum bei Jugendlichen ist stark angestiegen. Lachgas hat sich zur Modedroge etabliert. Da es meist mit einem Ballon inhaliert wird, hat sich der Ausdruck "einen Ballon nehmen" dafür etabliert.
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2 /4 Es wird überall verwendet. Auf Partys, auf Festivals oder zuhause. Oft geschieht das in Kombination mit anderen Suchtmitteln wie Alkohol, Marihuana und Kokain. Neben dem kurz andauernden stimmungserhellenden Effekt hat Lachgas auch viele mögliche Nebenwirkungen.
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3 /4 Die Zahl der Vergiftungen steigt an. Seit der Legalisierung haben sie sich verdreifacht. Amsterdam fordert nun ein Verkaufsverbot in den Niederlanden. Das Gesundheitsministerium prüft das gerade.
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4 /4 Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Wahrnehmungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Angstzustände können auftreten. Bei exzessivem Konsum kann es sogar zu einem Bewusstseinsverlust oder einem Herzinfarkt kommen.