1 /20 Die Box ist voluminös und schwer, im klassischen schwarzen "Icons"-Look gestaltet und sofort als Premium-Set erkennbar.
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Rene Findenig
2 /20 Beim Auspacken der 3.600 Teile weiß man: Der Bau wird mehr als ein paar Stunden dauern. Weil die 30 Teile-Tüten auf zwei Anleitungen verteilt sind – ...
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Rene Findenig
3 /20 ... grob unterteilt in Antriebssektion und Untertassensektion des Raumschiffs – kann zu zweit zeitgleich oder auch parallel gebaut werden.
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Rene Findenig
4 /20 Trotz vieler vorbedruckter Elemente gibt es zusätzlich auch noch einen kleinen Sticker-Bogen zum manuellen Bekleben von Teilen.
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Rene Findenig
5 /20 Auf einem Sticker findet sich ein Schreibfehler. Im Satz aus dem Serien-Intro "to boldly go where no one has gone before" wurde bei "boldly" auf ein "l" vergessen.
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Rene Findenig
6 /20 Die Farbwahl entspricht ziemlich genau der Serie: weiß, hellgrau, transparent blau und rot für die Warpgondeln. Insgesamt gelingt LEGO die Balance zwischen ...
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Rene Findenig
7 /20 ... Spielfunktion und Display-Optik erstaunlich gut. Das angewinkelte Design erzeugt eine dramatische Wirkung und macht das Modell zu einem echten Hingucker.
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Rene Findenig
8 /20 Hier der Bauprozess nach einem Fünftel der Teile, ...
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Rene Findenig
9 /20 ... zwei Fünftel der Teile, ...
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Rene Findenig
10 /20 ... dann steht auch schon der Aussteller.
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Rene Findenig
11 /20 Nach drei Fünftel der Teile, ist der Rumpf fertig ...
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Rene Findenig
12 /20 ... und der Bau der Untertassensektion beginnt.
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Rene Findenig
13 /20 Da die Fliese, auf der der Schreibfehler-Aufkleber landet, in einem Hohlraum des Modells versteckt wird, ist er nach dem Bauabschluss nicht sichtbar.
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Rene Findenig
14 /20 Der Sekundärrumpf verbindet die Untertassensektion mit den Warpgondeln und beherbergt den Shuttle-Hangar.
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Rene Findenig
15 /20 Besonders die runden Übergänge zwischen den Platten sind technisch anspruchsvoll: Sie müssen das Gewicht der späteren Aufbauten tragen.
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Rene Findenig
16 /20 Die Untertassensektion ist das Herzstück der Enterprise D. Mit mehreren Hundert Teilen bildet sie die charakteristische, geschwungene Form ab.
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Rene Findenig
17 /20 Manche Bautechniken wirken gezwungen, und der Übergang zwischen rund und eckig – insbesondere am Rumpf – ist nicht vollkommen perfekt.
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Rene Findenig
18 /20 Der schwarze Display-Ständer erfüllt dabei seine Funktion mit Bravour: Er hält die Enterprise in einem ikonischen, leicht angewinkelten Flugwinkel.
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Rene Findenig
19 /20 Die neun Figuren spiegeln die Charaktere der Serie genau wider und ermöglichen Szenen-Nachstellungen, machen sich aber auch gut in einer Linie auf einem eigenen Aufsteller.
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Rene Findenig
20 /20 Die LEGO Enterprise: Der Aufbauprozess ist spannend, die Details sind liebevoll umgesetzt, die Präsentation imposant.