Liebesg' schichten und Heiratssachen - 23. Staffel, Folge 9
Heute.at
  • 1 /7 Fritz, 51-jähriger Buschauffeur aus dem Mühlviertel, suchte im Juli 2018 eine "wunderbare, bezaubernde Frau, die sportlich ist und nicht älter als ich." Fritz bekam viele Zuschriften und hat sich auch mit einigen Damen getroffen. Wirklich angekommen ist er aber erst bei Andrea, die ebenso sportbegeistert ist wie er. Andrea ist mittlerweile von Salzburg nach Oberösterreich umgezogen und die beiden haben ihre gemeinsamen Wohnideen begonnen umzusetzen. "Ich bin der glücklichste Mensch auf Erden." sagt Fritz, der seiner Andrea im Sommer einen Antrag gemacht hat. Es gibt schon einen Hochzeitstermin für Juni 2020.
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 2 /7 Kurt, 59-jähriger Landschaftsgärtner und Blues-Sänger aus OÖ, suchte 2013 über die Sendung eine Frau. Er war seit vielen Jahren ohne feste Partnerin. "Am Anfang war immer alles Liebe. Doch alsbald gab es Streit und die Egos brachen durch". Trotz Schüchternheit und Bindungsangst hat sich der Musiker elf Tage nach der Sendung Hals über Kopf in "die nette Grete" aus dem Nachbardorf verliebt und ihr ein Lied gewidmet. Nun leben beide seit vier Jahre zusammen. "Es ist Schicksal!" Sie sind noch immer unzertrennlich, obwohl niemand geglaubt hätte, dass es so lange gut geht.
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  • 3 /7 Karl - Franz, 67- jähriger Pensionist aus der Steiermark wünschte sich "Sympathie auf den ersten Blick und das Gefühl, diese Frau könnte ich lieb haben." Der pensionierte Berufssoldat hat kein Chaosleben, sondern er ist pflichtbewusst, verständnisvoll und sehr sportlich. "Leute die alleine wohnen werden so eigensinnig. Um dem vorzubeugen will ich eine Partnerschaft." Karl-Franz hat über die Sendung Theresia gefunden. Die beiden haben sich bisher drei Mal getroffen und haben sich Hals über Kopf verliebt.
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 4 /7 Caroline, 48-jährige Sennerin in Oberkärnten, wünschte sich einen Mann auf Augenhöhe, der "mit mir lacht und kindisch sein kann. Es fehlte ihr nicht an Verehrern, doch "die meisten wollen immer nur schnackseln. Ich aber möchte, dass jemand ja sagt zu mir und schnackest". Ein Jahr später strahlte die Sennerin: "Ich hab mich unsterblich verliebt." Er heißt Kurt, man hat sich vorher schon gekannt, aber "es ist nicht so richtig zustande gekommen." Nach der Sendung hat Kurt bemerkt, "uh, das könnte jetzt eng werden." Nun hat sich Caroline zum nächsten Schritt entschieden und ihrem Kurt einen Antrag gemacht. Man träumt von einer Hochzeit in Lederhose und weißem, bodenlagen Kleid.
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 5 /7 Ingenieur Eugen, 79-jähriger Pensionist aus Klagenfurt, nahm im Sommer 2014 an der Sendung teil. Er hatte vier Jahre zuvor seine Frau verloren, die ihrem Krebsleiden erlegen war. Er wünschte sich eine Frau, die mit viel Elan und Liebe die letzten Jahre mit ihm verbringen würde. Eugen bekam über 400 Zuschriften und konnte sich sehr schwer entscheiden. Doch dann kam verspätet ein besonderer Brief - von der damals 70-jährigen Erika aus Basel. Seither sind die beiden unzertrennlich. Erika verbringt viel Zeit in Kärnten und durfte auch in Eugens Haus Veränderungen vornehmen. Die beiden reisen viel und genießen die gemeinsame Zeit.
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 6 /7 Gisele, 66-jährige Pensionistin aus OÖ suchte einen passenden Mann, mit dem man Spaß haben kann, sich interessant unterhalten und viel gemeinsam unternehmen kann. Die gelernte Zahnärztin folgte ihrer großen Passion, der Musik und lebte auch davon. "Wenn ich Klavier spiele und singe bin ich total frei. Da bin ich wie ein Zaubervogel, der aufsteigt." Der richtige Mann soll sie dabei unterstützen, denn "dadurch verdoppelt sich die Freude." Nach der Sendung hat Gisele ihr Glück in Fred gefunden. Der passionierte Segler hat ihr ein wunderschönes mail geschrieben und seitdem gleiten sie gemeinsam wie "Delfine über die Wellen."
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
  • 7 /7 Sascha, 48-jähriger Gebietsleiter aus OÖ, suchte im Sommer 2017 "eine junge Dame." Über 350 Frauen schrieben Sascha. Am Freitag nach der Ausstrahlung brauchte er den ganzen Tag, um die Mails zu lesen. "Es war unglaublich, unfassbar, ich war überfordert." Ein Mail hat den Oberösterreicher besonders beeindruckt: Eine Dame hat ihren Brief handschriftlich verfasst, eingescannt und per Mail verschickt. Eine Idee, die sich auszahlte. Helga und Sascha sind seither ein Herz und eine Seele, wohnen zusammen und letztes Jahr zu Weihnachten machte Sascha ihr einen Heiratsantrag. "Es ist so schön, wenn man zu zweit ist."
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    (Bild: kein Anbieter/ORF)
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