In der Luftburg will man die Gansl-Preise den Gästen nicht zumuten
1 /5 Weil die Preise für Bio-Gänse, Energie und Personal derart gestiegen sind, hat sich Paul Kolarik (Mitte), Geschäftsführer der Luftburg im Wiener Prater, gegen das Martinigansl entschieden.
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2 /5 "Wir wollen ja noch gastfreundlich bleiben", erklärt Kolarik gegenüber "Heute".
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3 /5 Dennoch soll den Gästen auch in diesem Winter wieder einiges geboten werden, wie der Punschgarten.
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4 /5 Auch der alljährliche Christbaumverkauf wird wieder stattfinden.
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5 /5 Und sogar der Nikolaus kommt wieder zu Besuch. Ob es nächstes Jahr wieder ein Ganslessen in der Luftburg geben wird, hängt ganz von der Preisentwicklung ab, so Kolarik.