Lueger-Denkmal wieder aufgestellt
Heute.at
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    1 /7 Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt.
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    Helmut Graf
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    2 /7 Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll.
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    Helmut Graf
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    3 /7 Die Jüdischen österreichischen HochschülerInnen (JöH) kritisieren das Vorgehen. Die Co-Präsidentinnen Milli Li Rabinovici (l.) und Lia Guttmann sehen eine "feige Lösung".
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    Helmut Graf
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    4 /7 Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
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    Helmut Graf
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    5 /7 Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
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    Helmut Graf
  • Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
    6 /7 Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
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    7 /7 Das umstrittene Lueger-Denkmal wurde nun wieder an seinem Platz in der Wiener Innenstadt aufgestellt. Zur Kontextualisierung ist es bereits um 3,5 Grad gekippt – was beim Betrachter ein Gefühl von Unwohlsein und Störung hervorrufen soll. Noch sind Denkmal und Sockel noch eingerüstet, ein Bauzaun schirmt das Denkmal weitläufig ab.
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