Martin Balluch zeigt Jäger an
Heute.at
  • 1 /6 Tierschützer erstattet Anzeige gegen Tiroler Jagdaufseher!
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    (Bild: iStock)
  • 2 /6 Dieses Schild: Jagdrevier. Wege nicht verlassen! Frei laufende Hunde werden erschossen! Der Jagdaufseher", brauchte dem Tiroler Jagdaufseher eine Anzeige wegen Nötigung ein.
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    (Bild: Martin Balluch)
  • 3 /6 Der grüne Punkt zeigt, wo das Schild angebracht war. Direkt daneben beginnt ein Waldstück, indem keine Leinenpflicht für Hunde gilt.
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    (Bild: Martin Balluch)
  • 4 /6 Balluch zeigt auf seinem Blog einen Hund, der angeschossen wurde. Dies sei "Tierquälerei". "Der Jagdaufseher hat damit eine rechtlich nicht gedeckte gefährliche Drohung ausgesprochen und die Wanderer mit Hunden genötigt, die Wege nicht zu verlassen und ihre Hunde auch in Bereichen, in denen keine Leinenpflicht gilt, angeleint zu halten.", schreibt Balluch auf seinem Blog.
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    (Bild: Martin Balluch)
  • 5 /6 "Heute" hat bei Anton Larcher, Landesjägermeister Tirol, nachgefragt was er von dem Schild des Jagdaufsehers hält. "Der Tiroler Jagdverband lehnt solche Schilder klar ab. Sie entsprechen nicht der derzeitigen Gesetzeslage", so Larcher.
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    (Bild: Puls4, Glomex)
  • 6 /6 Martin Balluch (Verein gegen Tierfabriken) kämpft mit seinem Verein gegen Tierquälerei und für mehr Tierrechte. Er erstattet Anzeige wegen Nötigung gegen einen Tiroler Jagdaufseher.
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    (Bild: picturedesk.com)
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