Martinigansl, Lebendrupf, Stopfmast
Heute.at
  • 1 /7 Drei Viertel aller in Österreich verspeisten Gänse werden aus dem Ausland importiert, wo sehr viel schlechtere Tierschutz-Standards herrschen als bei uns und Praktiken erlaubt sind, die bei uns längst verboten sind. Gekennzeichnet muss dies in der Gastro allerdings nicht werden.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /7 Auf dem Bild zu sehen:Graue Gänse in Ungarn, die mehrmals am Tag brutal gestopft werden, um aus ihren Lebern "Foie Gras" (Stopfleber) herzustellen. Stopfmast ist in Österreich streng verboten; in Ungarn nicht. Aus Ungarn importiert Österreich allerdings das meiste Gänsefleisch.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 3 /7 Lebendrupf: "Bis zu 3000 (!) Gänse werden in fünf Stunden per Hand gerupft...", informiert Vier Pfoten. Eine grausame und sehr schmerzhafte Prozedur, die in Österreich verboten ist.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 4 /7 In Österreich ist der Lebendrupf verboten. Das Fleisch dieser Tiere landet dennoch in Österreich. Konsumenten wissen meist nicht, woher das Fleisch auf ihrem Teller stammt. Darum fordert Vier Pfoten eine Kennzeichnungspflicht für die Gastronomie.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 5 /7 Bilder aus Ungarn. Gänse werden bei lebendigem Leib gerupft.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 6 /7 Bilder aus Ungarn. Gänse werden bei lebendigem Leib gerupft.
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    (Bild: Vier Pfoten)
  • 7 /7 In Österreich sind diese tierquälerischen Praktiken längst verboten. Importiert wird das Fleisch trotzdem; eine verpflichtende Herkunfskennzeichung gibt es für Gastronomie und Großküchen keine.
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    (Bild: Vier Pfoten)
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