Mercedes-Benz 280 E
Heute.at
  • 1 /8 Kaum hat man ihn im Alltagsverkehr gesehen, ist er schon ein Oldtimer oder Youngtimer. Die ersten W124-Mercedes fuhren schon vor über 30 Jahren auf unseren Straßen.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 2 /8 Bereits nach der ersten Modellpflege entstand dieser 280 E, darauf weisen die sogenannten "Sacco-Bretter", also der Flankenschutz hin.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 3 /8 Der Eindruck täuscht nicht - die Außenspiegel links und rechts haben weder dieselbe Form noch sind sie gleich gross.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 4 /8 Die Farbe heißt Beryll, sie steht der Limousine hervorragend - heute verlässt kaum mehr ein Mercedes die Produktion in einer derartig bunten Farbe.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 5 /8 Funktionelles Interieur mit kompletter Instrumentierung - das Lenkrad ist überraschenderweise nicht in Leder eingefasst.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 6 /8 2,8 Liter Hubraum, zwei obenliegende Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder, sechs Zylinder in Reihe - turbinenartiger Lauf und kaum Vibrationen.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 7 /8 Der Stern saß noch bis zur zweiten Modellpflege im Jahr 1993 auf dem Kühlergrill, dann wanderte er auf die Motorhaube.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 8 /8 Drei Generationen Mercedes-Mittelklasse: /8 (W114), W123 und W124 - alle mit 2,8-Liter-Einspritzermotor.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
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