1 /7 Um sich Zugang zum Wohnhaus zu verschaffen, präparierten die Drogenabhängigen die Haustür mit Schrauben. Diese verhindern das ordentliche Schließen der Tür.
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(Bild: privat)
2 /7 Während der Nacht wird das Haus unfreiwillig zum Schlafplatz. Hausbesorgerin Frau M. machte dieses Beweisfoto.
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(Bild: privat)
3 /7 Sie wurde auch Zeugin, wie sich ein Mann direkt im Stiegenhaus Drogen spritzt.
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(Bild: privat)
4 /7 Dieser Mann lässt gerade seine Hose hinunter, um seine Notdurft zu verrichten.
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(Bild: privat)
5 /7 Die Reste der nächtlichen Eskapaden muss Frau M. jeden Tag wegräumen. Etwa gebrauchte Spritzen oder blutige Handtücher.
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(Bild: privat)
6 /7 Auch auf der Stiege bleiben regelmäßig Blutflecken zurück.
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(Bild: privat)
7 /7 Im Dachboden der Stiege 1 stieß die Hausbesorgerin gar auf Reste eines "Lagerfeuers".