Millionencoup in der Schweiz
Heute.at
  • 1 /7 Seelenruhig spazierten die Täter mit gefüllten Taschen nach ihrem Millionencoup Anfang März 2018 aus der Raiffeisenbank in Basel.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot)
  • 2 /7 Wurde die Ausgabeanlage für die Schliessfächer manipuliert, eine Videokamera installiert?
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot)
  • 3 /7 Die Überwachungsbilder sind in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft, wurden bislang von der Behörde aber nicht öffentlich gemacht. Ein anonymer Geschädigter ärgert sich. «Da wurde ganz bestimmt schon mit schlechterem Material gefahndet», sagt er.
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    (Bild: Screenshot)
  • 4 /7 Der Tatort: Den Tätern gelang es 22 Schliessfächer über die automatische Tresoranlage auszuräumen. Pikant: Der Ausgaberaum verfügte aus Diskretionsgründen nicht über eine Videoüberwachung.
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    (Bild: Screenshot)
  • 5 /7 Bis heute ist unklar, wie die Täter die elektronische Schließanlage der Tür zum Ausgaberaum überwinden konnten.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot)
  • 6 /7 Einer der Täter verschaffte sich schon im Februar Zutritt zum Ausgaberaum. Was tat er dort?
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot)
  • 7 /7 Das bleibt ein Rätsel. Klar ist nur: Die Täter konnten 22 Schliessfächer bestellen und gewaltsam öffnen. Danach entkamen sie mit ihrer Beute. Mindestens eine Million Franken.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot)
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