Minister Kunasek übergibt neues Sturmgewehr
Heute.at
  • 1 /8 Mit militärischer Geduld erwarteten die anwesenden Mitglieder der Militärpolizei die Ankunft ihres Ministers und ihres neuen Sturmgewehres.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 2 /8 Kurz nach nach Uhr vormittags war es dann so weit: Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) trifft in der Maria-Theresien-Kaserne ein.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 3 /8 Der Moment auf den alle gewartet hatten: Minister Kunasek übergibt die ersten drei Stück der neuen und modifizierten STG 77 an ausgewählte Vertreter der Militärpolizei.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 4 /8 Die neue Version des STG 77 ist wesentlich kürzer als ältere Varianten und soll so die persönliche Mobilität der Militärpolizei in Gefahrensituationen verbessern.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 5 /8 Au die Übergabe folgten noch zwei kurze Einsatzdemonstration der Militärpolizei. In der ersten Übung wurde ein bewaffneter Angriff auf einen VIP nachgestellt.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 6 /8 In der zweiten Übung wurde eine Gefahrensituation in einem Gebäude nachgestellt. Im Bild wird der "Attentäter" gerade aus dem Haus abgeführt, nachdem er von den eindringenden Soldaten überwältig worden war.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 7 /8 Die Militärpolizisten bringen den Gefährder in ein wartendes Fahrzeug. Zwischen dem Eindringen der Militärpolizei ins Gebäude und der Abfuhr des "Übungs-Bösewichts" vergehen nur wenige Momente.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 8 /8 Verteidigungsminister Mario Kunasek stolz inmitten der Militärpolizei. Von dem neuen Sturmgewehr erhofft sich der Minister ein mehr an Sicherheit und Flexibilität für das österreichische Bundesheer.
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    (Bild: Sabine Hertel)
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