Misshandelte Tiere - nur für das Touristen-Selfie
Heute.at
  • 1 /8 Tierfotos sind in den sozialen Netzwerken so beliebt wie Kim Kardashian. Seit 2014 sind Seflies und Aufnahmen von putzigen Geschöpfen auf Instagram um 229 Prozent angestiegen.
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    (Bild: World Animal Protection)
  • 2 /8 Ein Unding, finden Tierschutzorganisationen. Denn Aufnahmen von Wildtieren haben auch ihre Schattenseiten, wie Untersuchungen der Organisation Animal World Protection ergeben haben.
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    (Bild: Reuters)
  • 3 /8 Tiere würden in der Wildnis von Brasilien und Peru eingefangen, um unter miesesten Bedingungen als Foto-Sujet für Touristen zu dienen.
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /8 Faultiere werden gestylt, um für die Fotos der Besucher besonders putzig auszusehen.
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    (Bild: Animal World Protection)
  • 5 /8 Die Tiere sind vor und hinter der Kamera schlechten Bedingungen ausgesetzt. Affen und Faultiere etwa werden an Pfählen und Bäumen angekettet, wie Untersuchungen der Tierschützer im Amazonasgebiet aufzeigen konnten.
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    (Bild: Animal World Protection)
  • 6 /8 Vor allem Wildtiere, darunter auch bedrohte Arten, sind vom Foto-Wahn der Touristen indirekt betroffen, sagen die Tierschützer.
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    (Bild: Animal World Protection)
  • 7 /8 Rund 40 Prozent der Aufnahmen und Tier-Selfies auf Instagram zeigen Geschöpfe, die unter unzulänglichen Bedingungen gehalten wurden. Das Unternehmen will sich deshalb mit Experten an den Tisch setzen, um seine Nutzer über die Misstände aufzuklären.
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    (Bild: Reuters)
  • 8 /8 Wie das genau aussehen wird, ist bisher unklar. Einen Vorschlag hat Animal World Protection schon mal auf seiner Website veröffentlicht.
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    (Bild: Animal World Protection)
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