Mit dem P20 Pro auf Foto-Tour in China.
Heute.at
  • 1 /50 Von der Verbotenen Stadt bis zum Weltwunder Große Mauer - so schön knipst das Huawei P20 Pro.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 2 /50 Huawei hat sich auf Platz 2 am Smartphone-Markt vorgekämpft. Ein Besuch in China, der Heimat des Unternehmens.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 3 /50 Die Verbotene Stadt, der Kaiserpalast. Der einfachen Bevölkerung war bis 1911 der Zutritt verwehrt, erst bis 1924 wurde die Anlage schrittweise geöffnet.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 4 /50 Hier in der Altstadt von Peking lädt uns eine Familie ein, ihr Heim zu besichtigen. Gewohnt wird einfach, aber liebevoll eingerichtet.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 5 /50 Das Nachtleben von Peking, 20-Millionen-Einwohner-Stadt und das pulsierende Herz von China.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 6 /50 Luxus trifft auf Hightech: In Peking verbinden sich Tradition und technologische Innovation.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 7 /50 Wichtiges Merkmal einer traditionellen Pekinger Wohnung: Es gibt kein Sofa in vielen Wohnungen, nur Stühle. Eine Couch macht den Rücken krumm, so die Begründung.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 8 /50 Politisch lässt sich vor allem Bürgern von Peking wenig entlocken, man umschifft das Thema gekonnt. Erzählt wird lieber Geschichtliches.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 9 /50 Die Verbotene Stadt wurde 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Bau der Stadt begann 1406, sie war das Symbol der Machthaber und der Palast durfte von keinem anderen Gebäude in Peking überragt werden. Breite Bekanntheit erreichte die Verbotene Stadt durch den Kinofilm "Der letzte Kaiser".
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 10 /50 Heute nicht mehr in dieser Form gültig, war im Kaiserreich der Glaube daran groß, dass eine Frau, etwa eine Konkubine des Kaisers, nur durch ihre Schönheit das Reich zu Fall bringen könne.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 11 /50 Mittlerweile habe sich aber viel bezüglich Frauenrechte und Karrieremöglichkeiten getan, wird versichert. Dennoch, schwerer als Männer haben es Frauen noch immer in Spitzenpositionen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 12 /50 Es wird spannend, die Tour startet Richtung Chinesischer Mauer, in China einfach als "Große Mauer" bekannt. Der historische Grenzbau ist eines der Weltwunder, das heute vorhandene Bauwerk ist rund 6.800 Kilometer lang.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 13 /50 Wie man das Alter von Geschäftspartnern oder Bekannten erfährt, wenn man nicht direkt fragen soll? Die Tierkreiszeichen helfen. Es gibt 12 an der Zahl, Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Jedes gilt für ein Jahr.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 14 /50 2018 ist das Jahr des Hundes. Bestätigt das Gegenüber also, im Jahr des Hundes geboren zu sein, kann man die jeweils 12 Jahre zum geschätzten Alter aufsummieren. Fehlerquote: kaum vorhanden, aber wenn, dann plus minus 12 Jahre.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 15 /50 Die Chinesen lieben ihr Essen so sehr wie ihr Smartphone, mit dem Auch Taxi, Öffis, Leihräder und Co. bezahlt wird. Brieftasche sieht man kaum, das Handy ist Alltagsbegleiter Nummer 1.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 16 /50 In Europa war Huawei lange Zeit nur für Smartphones und Tablets bekannt, doch das Tätigkeitsfeld ist viel größer. In China liefert Huawei auch bekanntere Lösungen für Behörden und Unternehmen, wie im Forschungs- und Entwicklungszentrum nahe Peking gezeigt wird.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 17 /50 Es muss aber nicht alles Technik sein. Ein professioneller Maler führt uns in die hohe Kunst der Fächermalerei ein. Besonders beliebte Motive: Bambus, Vögel und Pandas.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 18 /50 Während der Lehrer mit feinen und dicken Linien Kunstwerke auf die Fächer zaubert, stellt sich bei uns nur mäßiger Kunsterfolg ein.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 19 /50 Die Zentrale von Huawei ist in Shenzhen zu finden. Auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern gibt es elf verschiedene Abteilungen, darunter Forschung und Entwicklung, Testeinrichtungen, die Produktionslinien von Smartphones, Tablets und Notebooks (die rund 25 Hallen im Bild) sowie ein Ausbildungszentrum. Bis Jahresende werden hier 40.000 Mitarbeiter beschäftigt sein.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 20 /50 Shenzhen gibt es erst seit rund 40 Jahren, es ist eine sehr junge Stadt. Dafür ist sie hochmodern. 98 Prozent der Busse sind bereits Elektro-Fahrzeuge oder zumindest Hybride.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 21 /50 Tag 1 klingt bei einer Pekingente aus, sie gehört zu den berühmtesten chinesischen Speisen und das Rezept stammt aus der Ming-Dynastie. Die Ente wird vor dem Gast tranchiert, während gegessen wird, wird aus den Resten eine Suppe gekocht, die traditionell das Essen abschließt.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 22 /50 Je nach Zugangspunkt kann der Aufstieg zur Chinesischen Mauer heftig sein, es geht steil nach oben und keine Stufe gleicht bei der Höhe der anderen. Mit ihrem Bau wurde im 7. Jahrhundert vor Christus begonnen, einst war sie rund 21.200 Kilometer lang.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 23 /50 Der Aufstieg bei Hitze ist hart. Aber wir erfahren nicht nur die Geschichte der Mauer, sondern auch etwas über Huawei. Etwa, was der Name bedeutet. Offizielle Übersetzung gibt es keine, aber es lässt sich eine Bedeutung herleiten. "Hua" steht für "China", "Wei" für "machen". Huawei heißt demnach so etwas wie "In China wird etwas (Gutes) gemacht".
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 24 /50 Rund 180.000 Mitarbeiter hat das Unternehmen Huawei heute, nicht nur in China wird dabei etwas "gemacht". Die Angestellten sind in 107 Ländern der Welt tätig.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 25 /50 Seeds for the future ist ein Bildungsprogramm von Huawei, das es seit mittlerweile drei Jahren in Österreich gibt. Huawei lädt jährlich zehn Studierende zu einer zweiwöchigen Bildungsreise nach China ein.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 26 /50 Bewerben können sich bisher Studierende der Technischen Universität Wien, der FH Joanneum, der FH Oberösterreich und der FH St. Pölten mit technischem Wissen. Für die Bewerbung müssen einschlägige Texte verfasst werden, etwa über Cyber-Sicherheit, Smart Cities und das 5G-Netz.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 27 /50 Von den 180.000 Mitarbeitern bei Huawei sind 80.000 in zwölf Forschungs- und Entwicklungszentruen tätig. Über 170 Länder werden mit Lösungen von Huawei versorgt. Die Vision für das Jahr 2025: alle Elektrogeräte werden über Sensoren verfügen, sich mit anderen Geräten verbinden lassen und über Künstliche Intelligenz verfügen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 28 /50 Die digitale Kluft zwischen Ländern wird zum digitalen Abgrund, so der Ausblick von Huawei. Demnach sei es für digital weniger entwickelte Länder eine der Hauptaufgaben, aufzuholen. Wer das nicht tut, bleibt auf der Strecke. Smart Cities, ausgestattet mit Technik von Huawei, sollen die Vorteile zeigen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 29 /50 Das "Internet of things" ist allgegenwärtig. Sei es bei vernetzten Autos oder Kühen, von Park- und Fahrassistenten bis hin zur Bewegungsanalyse oder Milchmengenmessung bei Kühen. Selbst deren Mist wird "digitalisiert".
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 30 /50 Hier sind Dutzende hochmoderne Lösungen zu Hause. Verkehr kann ihn China bereits in Echtzeit erfasst und überwacht werden. Bei einem Unfall kann die Polizei über tausende Kameras den Weg des Unfallfahrzeugs nachverfolgen, Fahrerflüchtige selbst ohne Kennzeichen anhand von Automerkmalen finden und schnell für Hilfe für Verletzte sorgen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 31 /50 Shenzhen mit rund 12,53 Millionen Einwohnern gilt als Silicon Valley Chinas. Die Stadt ist gerade einmal 40 Jahre alt. Und sie ist eine der teuersten Städte zum Wohnen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 32 /50 Büros und Öffis brauchen keine Zutrittskarten mehr, Kameras erkennen Nutzer und öffnen ihnen die Türen. An Terminalstationen kann von der Steuererklärung bis zur Bewerbung alles verfasst und verschickt werden. In Klassenzimmer und Konferenzräumen werden Experten zugeschaltet, die Schüler, Studenten oder Firmenchefs unterrichten und beraten.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 33 /50 Tag 7 bringt das Ende der Reise und einen Kurzabstecher nach Hongkong, bevor es zurück nach Österreich geht. Die 1841 vom Vereinten Königreich besetzte Region und britische Kronkolonie wurde erst 1997 wieder an die Staatshoheit Chinas übergeben und ist heute eine Sonderverwaltungszone mit Autonomie und freier Marktwirtschaft.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 34 /50 In kaum einer anderen Stadt sind die Gegensätze so deutlich: die Einwohner sind größtenteils Chinesen, die sich aber selbst Als "Hongkonger" bezeichnen. Wo laserbeleuchtete hunderstöckige Wolkenkratzer in die Höhe schießen, schließen traditionelle chinesische Tempel an. Zwischen den 263 Inseln um Hongkong tuckern kleine Fischerboote neben Mega-Luxusjachten umher.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 35 /50 Rund 7,5 Millionen Einwohner leben in Hongkong, einer der Städte mit den weltweit höchsten Lebenserhaltungskosten. Unleistbar sind die Villen, die etwa an der Straße zum Aussichtspunkt Victoria Peak gebaut wurden. "Hier muss man Milliardär sein, als Millionär hat man keine Chance", sagt der Guide zu den Häusern, aus denen Lamborghinis und Teslas auf die Straße biegen. 50.000 Euro und mehr zahlt man hier, pro Quadratmeter versteht sich.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 36 /50 Es war eine seltene Möglichkeit, einen solch detaillierten Blick hinter die Kulissen eines chinesischen Weltkonzerns werfen zu können. Kopieren, was andere machen oder günstiges Plastik auf den Markt werfen, diese Philosophien gelten nicht mehr bei Huawei, und auch nur mehr bedingt für die gesamte chinesische Technologiebranche.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 37 /50 Man will hier jener Innovationsführer sein, auf den die anderen Blicken. Ebenso wichtig ist da, dass die Kunden Vertrauen in das Unternehmen haben. Wer die Nummer 1 werden will, muss zumindest bedingt mit offenen Karten spielen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 38 /50 Mit der Technik setzt Huawei sowieso schon seit Monaten Akzente. Gelingt den Chinesen dies auch bei der Unternehmenstransparenz, führt der Weg ganz nach oben. "Wir setzen auf gegenseitiges Vertrauen und Freundschaft", heißt es von Huawei dazu, wie man Partner, Kunden und Interessenten begegnen will. Und das ist wohl der Weg, um die Nummer 1 in der Technologiebranche zu werden.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 39 /50 Der Investitionsgigant im eigenen Haus ist deswegen die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. 15 Prozent des Umsatzes geht zurück in diese Abteilung, das sind 15 bis 20 Milliarden US-Dollar im Jahr. Das Unternehmen will neue Richtgröße bei Innovationen sein, 74.307 Patente besitzt Huawei.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 40 /50 Macht rund 300 Millionen US-Dollar an Patentgebühren pro Jahr aus. Mit 57 Mobilfunkern weltweit laufen aktuell 5G-Pillotprojekte und Tests, eines der wichtigsten Projekte von Huawei.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 41 /50 "Es gibt drei Prinzipien", sagt Firmensprecher Joe Kelly: "Wir monetarisieren keine Daten, wir entwickeln keine Applikationen und wir machen keine Beteiligungsinvestitionen."
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 42 /50 Der Konzern ist nicht nur am Weg zur Nummer 1 am Smartphone-Markt, sondern will auch als Marke und Unternehmen besser zeigen, an welchen Werten man sich orientiert und von welchen Visionen man getrieben wird.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 43 /50 Die Anlage von Huawei selbst sind Vorzeigefabriken: hier ist kaum jemand über 30 Jahre alt, neben den klassischen Produktionshallen, Büros und Aufenthaltsräumen gibt es groß angelegte Seen, Sportplätze, eine eigene Universität mit Luxusausstattung und extrem hohe Verdienstmöglichkeiten.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 44 /50 Bis zum Jahr 2000 war Huawei eine rein chinesische Firma, bedeutet, dass nur in China Geschäfte gemacht wurden. Mittlerweile lautet die Firmenbeschreibung: "Wir sind ein globales Unternehmen, das in China geboren wurde". Der Umsatz beträgt heute knapp 93 Milliarden US-Dollar, im ersten Halbjahr 2018 ist der Konzern um 18 Prozent gewachsen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 45 /50 Mitarbeiter im Unternehmen sprechen mittlerweile 160 Sprachen, 100 Millionen Smartphones wurden im ersten Halbjahr 2018 verschifft. Am Handymarkt besitzt Huawei in China einen Marktanteil von 21 Prozent, global sind es knapp über 14 Prozent.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 46 /50 Die Kernpfeiler des Unternehmens: es gibt keine externen Eigentümer, Huawei wird zu 100 Prozent von den Mitarbeitern besessen. Bedeutet: Mitarbeiter bekommen bei Zielerfüllung Aktien des Unternehmen, so haben tausende Angestellte nicht nur Mitspracherecht bei Firmenentscheidungen, sondern auch eine Motivation, ihr Bestes für den Konzern zu leisten.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 47 /50 Kündigen Mitarbeiter, kauft ihnen das Unternehmen die Aktienanteile wieder ab. An der Spitze wechselt Huawei übrigens regelmäßig den Boss. Es gibt ein rotierendes Geschäftsführersystem, jeder der derzeit drei Spitzenpersonen wird nach sechs Monaten abgelöst, bis er wieder an der Reihe ist.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 48 /50 So soll der Konzern sich seine frischen Visionen behalten und auf die Zukunftsvision hinarbeiten. Die lautet hier: Huawei muss nicht nur mitspielen, sondern vorne dabei sein, wenn 2025 100 Milliarden miteinander vernetzte Geräte am Markt sind, 89 Prozent des Datenverkehrs von Videos generiert wird und 80 Prozent der Weltbevölkerung ein Smartphone nutzen wird.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 49 /50 Huaweis Ziel: Unternehmen, die die Informations- und Kommunikationstechnik von Huawei nutzen, sollen 200 Prozent produktiver werden, Angestellten um ein Drittel bessere Arbeitsumfelder bieten und dabei 30 Prozent weniger Energie verbrauchen.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 50 /50 Der Konzern sieht die Datenschutzdiskussionen pragmatisch: "Wir werden weiter Spitzen-Technologie herstellen und die Politiker werden weiter Politik machen". Das Gesetz in China erlaube außerdem gar keine Weitergabe vertraulicher Daten.
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