Mottenaugen sorgen für bessere Handy-Screens
Heute.at
  • 1 /5 Forscher der University of Central Florida haben jüngst eine Antireflexions-Beschichtung entwickelt, die bessere Lesbarkeit von Displays verspricht. Inspiriert wurden die Wissenschaftler von Mottenaugen.
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    (Bild: Istock)
  • 2 /5 Die Mottenaugen sind von einer entspiegelnden Struktur bedeckt, sodass die Tiere in der Nacht sehen können, und zwar ohne dass die Reflexionen sie Feinden verraten. Diese Eigenschaft haben die Forscher auf eine Beschichtung von Bildschirmen übertragen.
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    (Bild: Istock)
  • 3 /5 "Die Nutzung unserer flexiblen Antireflexions-Beschichtung bei Smartphones und Tablets wird Bildschirme hell und scharf machen, auch bei Nutzung im Freien", sagt Forschungsleiter Shin-Tson Wu gegenüber der Wissenschaftszeitschrift "Optica".
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    (Bild: Istock)
  • 4 /5 Die Beschichtung würde demnach weitaus weniger reflektieren, als das bei heutigen Smartphones der Fall ist. Im Verhältnis zu einem iPhone etwa, sorgt der Wunderbelag gemäß den Wissenschaftlern für ein viermal so hohes Kontrastverhältnis, im Schatten gar für ein zehnmal so hohes.
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    (Bild: Istock)
  • 5 /5 Nicht nur in punkto Lesbarkeit sticht die Mottenbeschichtung herkömmliche Bildschirme aus: "Sie ist auch kratzfest und selbstreinigend, was Touchscreens vor Staub und Fingerabdrücken schützt", so Wu. Dabei handelt es sich um eine Struktur von jeweils rund 100 Nanometer großen Grübchen, die schmutzige Abdrücke und Kratzer verhindern soll.
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    (Bild: Istock)
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