1 /20 Eine Besonderheit bietet das helle 6,1 Zoll große FullVision Display (1.440 x 3.120 Pixel): beim Start kann der Nutzer wählen, ob er eine Standard-Ansicht haben will oder lieber den vom iPhone X bekannten "Notch" am oberen Bildschirmrand.
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(Bild: heute.at)
2 /20 Auffallend ist auch, dass LG ungewöhnlich schlicht beim Design des LG G7 ThinQ ist. Das Gehäuse besteht vorne und hinten aus Glas, seitlich umfasst es ein Metallrahmen.
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3 /20 Auf der Rückseite mittig und etwas erhöht angeordnet ist der Fingerabdruckscanner, darüber die nur ganz leicht aus dem Gehäuse ragende Doppelkamera mit danebenliegendem Blitz.
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4 /20 Vorne sind Frontkamera, Lautsprecher und LED im "Notch" zu finden - oder im Displaybalken, wenn dieser aktiviert ist.
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5 /20 An der linken Geräteseite findet sich ungewöhnlicherweise neben den Lautstärketasten ein dritter Button, er aktiviert den Google Assistant und die Google Lens.
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6 /20 Der Power- und Sperrbutton ist dagegen auf der rechten Gehäuseseite zu finden.
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7 /20 Das Highlight des LG G7 ThinQ ist es der Sound. Was sich "DTS-X" nennt, liefert in der Praxis nicht nur einen klaren Klang bei hohen Lautstärken, sondern auch einen ordentlichen Bass, den man bisher selten bei einem Smartphone erlebt hat.
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(Bild: heute.at)
8 /20 Merklich überarbeitet wurde die Kamera-Qualität und wie beim LG V30 kommt auch hier eine Kamera mit Künstlicher Intelligenz zum Einsatz.
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9 /20 Bei der Dualkamera knipsen beide Objektive mit 16 Megapixel, eines aber im Winkel von 71 Grad, ...
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(Bild: heute.at)
10 /20 ... eines im Weitwinkel von 107 Grad. Gerade für Landschafts- und Gebäudefotografen ist das ein Segen, denn im Weitwinkel und 18:9-Format bekommt man große Motive auf ein Bild, ohen umständlich den Starndort wechseln zu müssen.
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11 /20 Die KI-Funktion holt noch einen Ticken mehr Qualität aus den Bildern raus und erkennt verschiedensten Motive.
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12 /20 Kleine Einblendungen am Kamera-Display zeigen, was die KI erkannt hat und verbessert: "Pflanze", "Grün", "Stein", "Aufzug", Parkplatz", "Spinat", "Strauch", die KI scheint Hunderte Motive zu kennen.
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13 /20 Zwar bekommt man auch mal "Spinat" eingeblendet, wenn man eine Hecke knipst, und die Einblendungen sind anfangs irritierend, die Verbesserungen sind mit einer Ausnahme aber gut.
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14 /20 Nur bei Bildern, auf denen der Himmel eingefangen wird, sollte man bei der KI vorsichtig sein. Diese Aufnahmen bekommen oft einen intensiven Blaustich ...
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15 /20 ... und neigen dazu, dass auch alle anderen Farben in den Aufnahmen übersteuern.
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16 /20 Dennoch: mit der Kamera ist LG ein Riesensprung gelungen.
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17 /20 Fotos werden sehr scharf, die Farben wirken meist lebensecht und mit Zuschalten der KI werden nette Foto- und Unschärfe-Effekte möglich.
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18 /20 Die KI kategorisiert die Bilder zudem nach den erkannten Motiven, was sich bei Vielknipsern als praktisch erweist.
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19 /20 Bei Technik und Design orientiert sich das LG G7 ThinQ an der Konkurrenz im Highend-Segment, wobei es bei Kamera, Akku, Prozessor und Co. zwar nirgends die Spitzenposition einnimmt, aber auch nie deutlich ins Hintertreffen gerät.
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(Bild: heute.at)
20 /20 Herausragend ist es dagegen am Sound-Sektor. Wer das Smartphone stark zur Musikwiedergabe nützt, der sollte beim LG G7 ThinQ einmal genauer hinhören.