Mysteriöse Signale halten Physiker in Atem
Heute.at
  • 1 /5 Mit dem WIMP-Detektor des "XENON1T"-Experiment jagen Forscher im italienischen Gran-Sasso-Labor nach der sogenannten dunklen Materie.
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  • 2 /5 Dazu werden Teilchenkollisionen in einem Tank mit 2 Tonnen flüssigem Xenon, einem Edelgas gemessen.
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  • 3 /5 Um falsche Signale durch kosmische Strahlung und radioaktiven Zerfall zu eliminieren, befindet sich das Labor tief unter dem Gran-Sasso-Massiv (im Bild).
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  • 4 /5 Ebenfalls im Gran-Sasso-Labor befindet sich der riesige Neutrino-Detektor "BOREXINO".
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  • 5 /5 Am Rand der Stahlkugel sind 2.200 Sensoren angebracht, die den Lichtblitz aufzeichnen sollen, der entsteht, wenn ein Neutrino auf den flüssigen Kern der Anlage trifft.
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