Nach dem Urlaub lebte eine Made in ihrer Stirn
Heute.at
  • 1 /3 Zuerst hielten Ärzte die Schwellung am Haaransatz einer 55-Jährigen für einen Insektenstich.
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    (Bild: Wade et al., BMJ Case Reports, 2019)
  • 2 /3 Als keine Besserung eintrat, schauten die Ärzte genauer hin und entdeckten ein kleines Loch in der Schwellung.
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    (Bild: Wade et al., BMJ Case Reports, 2019)
  • 3 /3 Damit war klar, in der Stirn der Frau, die zuvor im Dschungel Ugandas war, lebte etwas. Und zwar eine Larve der Fliegenart Cordylobia rodhaini. Den Ärzten gelang es, den ungebetenen Gast zu entfernen. Die Frau erholte sich vollständig.
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    (Bild: Wade et al., BMJ Case Reports, 2019)
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