Nato-Staaten zittern vor dem Gipfel mit Trump
Heute.at
  • 1 /6 Vor seiner Abreise zum Nato-Gipfel in Brüssel wiederholt US-Präsident Donald Trump am 10. Juli 2018 seinen Vorwurf, viele Mitglieder des nordatlantischen Bündnisses würden nicht genug Geld für die gemeinsame Verteidigung ausgeben. Bild: mit First Lady Melania Trump vor dem Gipfel.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 2 /6 Die Euroäer ängstigt die Gefahr, dass Trump die Zahl der rund 35.000 in Europa stationierten US-Soldaten reduzieren könnte. Bild: US-Soldaten in Deutschland.
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  • 3 /6 Ein Truppenabzug stehe nicht zur Diskussion, beruhigte am 10. Juli Kay Bailey Hutchison, die Nato-Botschafterin der USA in Brüssel.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 4 /6 Im Fokus der Trump-Kritik steht Deutschland, das nur 1,24 Prozent des Bruttosozialprodukts für Verteidigung ausgibt. Vereinbart sind 2 Prozent. Bild: Bundeskanzlerin Angela Merkel am 10. Juli am Westbalkangipfel in London.
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 5 /6 Nach der Nato wird Trump nach London weiterreisen und dort die britische Premierministerin Theresa May besuchen. (10. Juli 2018)
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    (Bild: kein Anbieter/Reuters)
  • 6 /6 Schlagzeilen wird am 15. Juli die Zusammenkunft Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki machen. Bild: Putin am 6. Juli 2018 an einer Cyberkonferenz in Moskau.
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