Netz-Betrüger kassierten fett Notstandshilfe ab
Heute.at
  • 1 /5 Mit den meist älteren Opfern wurde über Facebook Kontakt aufgenommen, später wurde mit ihnen per Telefon und Messenger-Diensten kommuniziert.
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    (Bild: Glomex)
  • 2 /5 Sie wurden mit falschen Tatsachen dazu gebracht, hohe Geldbeträge an die Betrüger zu überweisen. Eine Steirerin überwies alleine in einem Fall 20.000 Euro.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 3 /5 Die Schadenssumme beträgt laut Polizei mehr als 75.000 Euro, fünf Beteiligte wurden bisher von den Beamten aus Innsbruck und Hall in Tirol ermittelt.
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    (Bild: iStock)
  • 4 /5 Der Betrug war geschickt eingefädelt: Laut Polizei schlossen sich vier Afrikaner mit einer Österreicherin zusammen. Vermutet wird, dass die Afrikaner die Internet-Betrügereien begingen, die Österreicherin dann ihre Bankkonten für Zahlungseingänge der Opfer zur Verfügung stellte.
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    (Bild: Reuters)
  • 5 /5 Der Netz-Betrug war aber nicht alles: Weiters wurde bei zwei Verdächtigen ein Sozialleistungsbetrug nachgewiesen, da sie ihr "illegales Einkommen" nicht den auszahlenden Sozialbehörden gemeldet und somit Mindestsicherung sowie Notstandshilfe für mehrere Monate erschlichen hatten.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)