Neuer Zentral-OP im Wilhelminenspital
Heute.at
  • 1 /14 Von links: Karl Glaser, Leiter der Abteilung für Tumorchirurgie mit Burkhard Gustorff (Abteilungsleiter der Anästhesie), Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) und dem Ottakringer Bezirkschef Franz Prokop (SPÖ).
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 2 /14 Ein Bett in der neuen "Stroke Unit"
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    (Bild: PID)
  • 3 /14 Die Ausstattung eines "Eingriffraums" auf der Intensivstation.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 4 /14 Die Operationssäle sind topmodern ausgestattet.
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    (Bild: PID)
  • 5 /14 Burkhard Gustorff, Abteilungsleiter der Anästhesie: "Im gesamten Team gibt es eine bessere Vernetzung."
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 6 /14 Moderne Ausstattung der Intensiv-Betten
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 7 /14 Karl Glaser, Leiter der Abteilung für Tumorchirurgie: "Es gibt viele Patienten, die operiert werden." Rund 8.000 Operationen pro Jahr sollen im neuen Zentral-OP des Wilhelminenspitals durchgeführt werden.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 8 /14 Die Leiterin der Pflege Barbara Prochaska in den neuen Räumlichkeiten
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 9 /14 In den Aufenthaltsbereichen können sich Patienten und Angehörige treffen.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 10 /14 Helle Räume im Empfangsbereich der Intensivstation
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 11 /14 In der Pathologie werden Gewebeproben erst in Paraffin eingelassen, dann geschnitten.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 12 /14 Die Gewebeproben werden geschnitten und dann gefärbt.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 13 /14 Andreas Chott, Leiter der Pathologie, im Gespräch mit Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ)
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 14 /14 Anästhesie-Schwester Elisabeth Grollnigg in einem der neuen Räume auf der Intensivstation
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    (Bild: Sabine Hertel)
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