Neues Belvedere Stöckl soll kein Ballermann werden
1 /10 Die Salm-Bräu-Betreiber Albert und Walter Welledits und der Architekt des neuen "Stöckl" Thomas Hoppe (von links nach rechts).
...
(Bild: zVg)
2 /10 Noch liegt das spätbarocke Gebäude im Dornröschenschlaf.
...
(Bild: Sabine Hertel)
3 /10 Hinter diesem Schild soll ein Gasthausbrauerei mit gutbürgerlicher Küche entstehen, in dem alle Wiener das Juwel Schwarzenberg Park geniessen können sollen. (c) Louis Kraft
...
(Bild: zVg)
4 /10 Das denkmalgeschützte "Stöckl" soll nach Vorgaben revitalisiert und als Standort für die hauseigene Brauerei genutzt werden. (c) Louis Kraft
...
(Bild: zVg)
5 /10 "Wir hätten gerne, dass die Bäume stehen bleiben. Weil die Wurzeln aber die denkmalgeschützte Rampe auf dem Gelände bedrohen, besteht das Bundesdenkmalamt auf der Fällung", so Albert Welledits. (c) Louis Kraft
...
(Bild: zVg)
6 /10 "Wir versuchen zumindest einige Baumstümpfe zu retten, weil sie wertvollen Lebensraum für zum Beispiel Fledermäuse darstellen", erklärt Albert Welledits. (c) Louis Kraft
...
(Bild: zVg)
7 /10 So soll das neue "Stöckl im Park" nach dem Umbau aussehen. "Oktoberfest oder Ballermann wird es hier nicht geben", versprechen die Betreiber. (c) Architekten Hoppe
...
(Bild: zVg)
8 /10 Der wertvolle Schwarzenberg Park, der bisher nur einigen Wenigen zugänglich ist, soll allen Wienerinnnen und Wienern offen stehen, fordern die Stöckl-Betreiber. (c) Architekten Hoppe
...
(Bild: zVg)
9 /10 Neben der Renovierung des denkmalgeschützten Teils ist ein Neubau mit rund 400 Quadratmetern Grundfläche geplant. (c) Architekten Hoppe
...
(Bild: zVg)
10 /10 So soll das "Stöckl" sich in der Prinz Eugen-Straße präsentieren. "Es wird hier keine Busladungen Gäste geben, denn die Busse dürfen hier nicht mal stehen bleiben", beruhigt Walter Welledits. (c) Architekten Hoppe