Nintendo Labo ausprobiert
Heute.at
  • 1 /15 Schon mit Nintendo Switch verließ sich Nintendo sich auf innovative Konzepte und tolle Games statt bombastischer Grafik. Jetzt geht das japanische Traditionsunternehmen noch einen Schritt weiter und verbindet ab dem 27. April Pappkarton und Videospiele.
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    (Bild: heute.at)
  • 2 /15 "Heute Digital" konnte Nintendo Labo bei einem Workshop in Hamburg vorab ausprobieren.
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  • 3 /15 Das einfachste Beispiel für die Funktionsweise von Nintendo Labo ist das RC-Auto. Es wird einfach aus dem gut gestanzten Kartonbogen herausgelöst und zusammengesteckt. Das dauert maximal zehn Minuten, dann ist das kleine Gefährt fahrbereit.
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    (Bild: heute.at)
  • 4 /15 Die Joy-Con müssen nur an beide Seiten des Gefährts angebracht werden, gelenkt wird über den Touchscreen der Nintendo Switch. Wenn die Controller zur Vibration gebracht werden, bewegt sich das Auto in die gewünschte Richtung.
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  • 5 /15 Mehr noch: Die Infrarot-Kamera filmt die Umgebung und sendet das Bild an die Switch-Konsole. So kann man das Auto auch in völliger Dunkelheit navigieren.
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  • 6 /15 Noch dazu folgt das kleine Auto im Automatik-Modus selbstständig ebenfalls enthaltenen Markierungen oder dem Finger.
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  • 7 /15 Bei einer Vorab-Session konnten wir aber auch ein größeres Projekt als das kleine Auto angehen: Ein Spielzeughaus, dessen "Fenster" aus dem Bildschirm der Nintendo Switch besteht.
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    (Bild: heute.at)
  • 8 /15 Eine verständliche animierte Anleitung auf dem Switch-Bildschirm zeigt genau, welche Teile aus den Kartonbögen herausgelöst werden müssen. Beim Heraustrennen fiel uns die gute Perforation der Teile auf, die sich zum Großteil sehr einfach entfernen ließen. Auch die Faltlinien sind sauber vorbereitet, der Karton lässt sich an den entsprechenden Stellen leicht umbiegen.
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  • 9 /15 Das Klavier mit 13 Tasten bietet die Möglichkeit, Drehregler einzubauen, mit denen das Instrument neue Soundeffekte und Töne erhält - Aufnahme- und Abspiel-Funktion inklusive.
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    (Bild: heute.at)
  • 10 /15 Nintendo will nicht, dass Labo ein Mysterium bleibt. Kindern, also der Zielgruppe, soll klar sein, wie die Toy-Con in Kombination mit der Labo-Software funktionieren. Die Infrarot-Kamera ist dier Clou: Sie erkennt die reflektiven Sticker in den Konstruktionen.
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    (Bild: heute.at)
  • 11 /15 Der größte Toy-Con ist der Roboter mit einer Bauzeit von über drei Stunden.
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  • 12 /15 Auch der Roboter benötigt nur zwei Joy-Con. Die Bewegungen der Gliedmaßen werden über die Infrarot-Kamera erkannt.
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    (Bild: heute.at)
  • 13 /15 Im ersten Hands-on überrascht Nintendo Labo auf ganzer Linie. Das Basteln geht trotz teilweise komplexer Toy-Con dank guter Verarbeitung flott und leicht von der Hand, die Minispiele machen zum Großteil Spaß.
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    (Bild: heute.at)
  • 14 /15 Am 27. April veröffentlicht Nintendo zwei große Labo-Sets. Das Multi-Set enthält fünf verschiedene Konstruktionen: das Toy-Con-RC-Auto, die Toy-Con-Angel, das Toy-Con-Haus, das Toy-Con-Motorrad und das Toy-Con-Klavier. Kostenpunkt: 69,99 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 15 /15 Das Robo-Set bietet hingegen nur einen Toy-Con: den Roboter, der mit einer Bauzeit von über drei Stunden das aufwendigste Labo-Projekt ist. Man kann die Hülle eines Roboters basteln und dessen Steuerung übernehmen, indem an den vorgesehenen Stellen des Rucksacks und des Visiers den linken und den rechten Joy-Con einsetzt. Sobald Nintendo Switch in der Docking-Station steckt, erscheint der Roboter auf dem TV-Bildschirm. Auf der Jagd nach Highscores können Gebäude und UFOs zerlegt werden. Für dieses Erlebnis werden 79,99 Euro fällig.
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    (Bild: Hersteller)
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