Nokia 6.1: Der Einsteiger-Akkukönig sucht seinen Platz
Heute.at
  • 1 /13 Wie auch andere Modelle bietet das Nokia 6.1 das pure Android One ohne lästige Bloatware, dafür mit schnellen Updates.
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    (Bild: heute.at)
  • 2 /13 Abheben kann sich das Nokia 6.1 dennoch von seinen Nokia-Kollegen. Etwa durch das Aluminiumgehäuse, das eine Abwechslung zu den Kunststoff-Gehäusen in der unteren und den Glas-Gehäusen in den oberen Preisklassen darstellt.
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  • 3 /13 "Robust wie ein Panzer", bewirbt HMD das Gerät, was durchaus stimmt. Das Smartphone kann mehr einstecken als Konkurrenten, ist dafür aber auch anfälliger für Kratzer, klobiger, hat deutliche Kanten.
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  • 4 /13 Ein kleiner Hingucker ist die Zweifärbigkeit: Die abgefrästen Ränder sind mit einer anderen Farbe versehen, was das Smartphone edler wirken lässt.
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  • 5 /13 Die technischen Daten können sich ebenfalls durchaus sehen lassen. Im Inneren arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 630 Octa-Core-Prozessor mit wahlweise 3 oder 4 GB Arbeitsspeicher, der Akku ist 3.000 mAh stark, ...
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  • 6 /13 ... hinten knipst eine 16 Megapixel Kamera mit Zeiss-Optik oberhalb des Fingerabdruckscanners und vorne ist eine 8 Megapixel Selfie-Cam verbaut.
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    (Bild: heute.at)
  • 7 /13 Seine größte Stärke spiel das Nokia 6.1 beim integrierten Akku aus. Die "nur" 3.000 mAh täuschen, denn dank geradlinigen und unaufgeblähten Android One wird Leistung gespart. Wer das Smartphone intensiv nutzt, wird trotzdem bis zu drei Tage mit einer Ladung auskommen.
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  • 8 /13 Und dann ist das Gerät dank Schnellladung auch wieder rasch voll - 50 Prozent Ladung hat man innerhalb von 30 Minuten über den USB Typ-C-Anschluss (USB 2.0).
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  • 9 /13 Trotz Zeiss-Branding kann die Kameraqualität leider nicht mithalten. In dunklen Umgebungen sind zumindest im Automatikmodus kaum brauchbare Aufnahmen der 16 MP Hauptkamera möglich, der LED-Blitz hilft da nicht.
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  • 10 /13 Aber auch bei halbwegs gutem Licht sind Foto-Ausfälle dabei. Abhilfe schafft der angebotene Pro-Modus der Kamera, in dem mit den Lichteinstellungen gespielt werden kann.
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  • 11 /13 Bei Schärfe und Beleuchtung darf man sich deshalb keine Wunder erwarten, ...
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  • 12 /13 ... und auch bei Zoom-Aufnahmen merkt man den Qualitätsverlust.
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  • 13 /13 Auch wenn die Kameraleistung bescheiden, das Display keine Ausnahmeerscheinung und das Gehäuse gewöhnungsbedürftig ist, weiß das Smartphone auch zu punkten. Android One ist herrlich geradlinig, ein Kopfhöreranschluss ist vorhanden, der Akku hält extrem durch, die Leistung ist stark und die Lautsprecher sind etwa beim Musikhören mehr als in Ordnung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls interessant.
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