Nur Kot, doch wo sind die Organe der 34-Jährigen?
Heute.at
  • 1 /5 Kelly Yeoman aus dem britischen Bristol läuft Gefahr, an ihren eigenen Fäkalien zu ersticken.
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    (Bild: Screenshot bbc.com)
  • 2 /5 Diese breiten sich nämlich seit Sommer 2017 in ihrem Bauchraum aus. Mittlerweile hat sich dort so viel angesammelt, dass ihre Organe auf dem Röntgenbild nicht mehr zu sehen sind.
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    (Bild: gofundme.com/kellyscrisis)
  • 3 /5 Die 34-Jährige geht davon aus, dass eine zurückliegende Routine-OP der Auslöser war. Der Chirurg könnte abgerutscht sein und mit seinem Skalpell den Darm angeritzt haben. In der Folge nimmt der Kot nicht mehr seinen normalen Weg, sondern gelangt über die perforierte Stelle in den Bauchraum.
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    (Bild: gofundme.com/kellyscrisis)
  • 4 /5 Ihre einst "glückliche, starke und entschlossene Freundin" werde zunehmend ein Schatten ihrer selbst. Auch das Atmen falle ihr immer schwerer. "Wir fangen an, mit dem Schlimmsten zu rechnen", schreibt Yeomans Freundin Kate Rankin auf der Crowdfunding-Plattform Gofundme.
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    (Bild: gofundme.com/kellyscrisis)
  • 5 /5 Rankin hat mithilfe der Netzgemeinde das Geld für die lebensrettende Operation durch Londoner Spezialisten zusammenbekommen. Das angestrebte Ziel von 10.000 Pfund - rund 11.300 Euro - wurde bereits erreicht.
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    (Bild: gofundme.com/kellyscrisis)
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