ÖBB-Nachtzug saß stundenlang fest
Heute.at
  • 1 /6 Zu dem Unfall des Nachtzugs kam es kurz vor 5.00 Uhr, berichtet "ORF Salzburg". Der Zug, der von Graz nach Zürich unterwegs war, krachte in einen umgestürzten Baum und schleppte diesen mehrere Meter mit.
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
  • 2 /6 Dadurch wurden circa 100 der Oberleitung beschädigt und der Zug hatte keinen Strom mehr. Der Nightjet kam daraufhin an einer schwer erreichbaren Stelle im Leoganger Ortsteil Sonnrain zum Stillstand.
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
  • 3 /6 "Es gab keine verletzten Personen. Die Lokomotive hat den Baum mitgenommen. Dadurch ist die Oberleitung so beschädigt worden, dass der Zug stromlos war", erklärte Anton Pfeffer, Einsatzleiter der Leoganger Feuerwehr, gegenüber "ORF Radio Salzburg".
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
  • 4 /6 Die knapp 300 Zugfahrgäste saßen durch den Zwischenfall rund vier Stunden im Zug fest, die Heizung fiel zum Glück aber nicht aus. "Wir haben geschaut, dass wir die Zuggäste von den vorderen Waggons in die vier letzten Waggons bringen", so Pfeffer.
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
  • 5 /6 Anschließend wurden die Garnituren mit einer "Diesellok in den Bahnhof Saalfelden abgeschleppt". Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und ÖBB-Mitarbeiter konnten den Baum schließlich entfernen.
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
  • 6 /6 Im Bahnhof Saalfelden konnten sich die Passagiere mit warmen Getränke aufwärmen. Mit erheblicher Verspätung konnten sie ihre Reise dann fortsetzen.
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    (Bild: Feuerwehr Leogang)
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