Österreicher zittert in Thailand vor Tropensturm
Heute.at
  • 1 /16 Der Österreicher Anton Pruntsch befindet sich gerade am Lamai Strand auf Koh Samui. Seit 26. Dezember macht der Kärntner Arzt für Allgemeinmedizin Urlaub in Thailand. Es ist bereits sein dritter Aufenthalt auf der Insel.
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    (Bild: zVg)
  • 2 /16 Die Bewohner von Koh Samui schützen ihre Häuser notdürftig mit Sandsäcken.
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    (Bild: kein Anbieter/Leserreporter)
  • 3 /16 Straßen und Märkte von Koh Samui sind völlig menschenleer.
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  • 4 /16 Straßen und Märkte von Koh Samui sind völlig menschenleer.
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  • 5 /16 "Nach meinem ärztlichen Bereitschaftsdienst zu Weihnachten habe ich dringend Urlaub gebraucht und wollte Kitesurfen", erzählt Pruntsch im Gespräch mit "Heute.at".
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  • 6 /16 Als er vom herannahenden Tropensturm informiert wurde, konnte der 56-Jährige die Insel nicht mehr verlassen. Es war bereits zu spät. Pruntsch: "Als ich davon erfahren habe, gab es keine Fähren und keine Flüge mehr".
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    (Bild: zVg)
  • 7 /16 Einer seiner Patienten, der ebenfalls gerade in Thailand auf Urlaub ist, hatte mit dem Arzt über den Tropensturm gesprochen und ihn gewarnt. "Er riet mir, sofort mein Zimmer zu verlassen und in die Berge zu flüchten", so Pruntsch. Der Kärntner wird die Nacht in einem gemieteten Haus verbringen. Sein Zimmer befindet sich im zweiten Stock.
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    (Bild: zVg)
  • 8 /16 "Ich kann von meinem Zimmer, das direkt am Ufer liegt, die Wellen und Windböen beobachten." Sollte sich die Wetterlage dramatisch verschlimmern, hat ihm seine Vermieterin einen Schlüssel für ein anderes Zimmer gegeben, "falls ein Fenster brechen oder gar wirklich Wasser bis zum 2. Stock kommen sollte!"
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    (Bild: zVg)
  • 9 /16 Der thailändische Wetterdienst hatte vor starkem Regen und bis zu acht Meter hohen Wellen gewarnt. "Ich hoffe, dass ich diese Nacht überleben werde", so Pruntsch.
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  • 10 /16 Zur Sicherheit hat der Arzt aber sein Motorrad ganz in der Nähe geparkt, sollte er schnell flüchten müssen.
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  • 11 /16 Pruntsch: "Mein Motorrad steht startklar an einem halbwegs geschützten Ort." Aber der 56-Jährige weiß: "Motorradfahrern wird bei einer Überflutung allerdings etwas gefährlich sein".
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  • 12 /16 Trotz der immer schlechter werdenden Wetterlage lässt sich der Kärntner seine Zuversicht aber nicht nehmen, wird sogar versuchen, in der Nacht ein wenig zu schlafen.
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  • 13 /16 "Ich werde bei leicht geöffnetem Fenster schlafen, um immer ein Ohr offen zu halten", erklärt Pruntsch. Der Höhepunkt von "Pabuk" wird circa gegen 3.00 Uhr (Ortszeit) erwartet.
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  • 14 /16 Die nächsten Stunden wird der Österreicher mit seiner Familie in Kontakt bleiben, sofern das WLAN nicht immer ausfällt. "Essen und Trinken habe ich genug im Zimmer, die Cognacflasche werde ich aber lieber erst morgen anrühren", erzählt Pruntsch mit einem Lächeln auf den Lippen.
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  • 15 /16 Am Sonntag soll es dann wieder in die Heimat zu seiner Familie gehen.
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  • 16 /16 Zu Hause warten seine Freundin und seine beiden Kinder im Alter von 18 und 19 Jahren.
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