Omas gegen Rechts orten NS-Sprech bei Türkis-Grün
Heute.at
  • 1 /4 Die "Omas gegen Rechts" traten ab 2017 gegen die türkis-blaue Bundesregierung auf, oft im Rahmen der wöchentlichen Donnerstags-Demos.
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  • 2 /4 Auch in Zeiten von Türkis-Grün löst sich das Bündnis betagter Damen nicht auf – im Gegenteil.
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  • 3 /4 Die Omas pochen auf das Recht auf Asyl "für all jene, die vor Krieg, Verfolgung und Zerstörung fliehen".
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  • 4 /4 Und sie unterstreichen die Aussagen der Diskursforscherin Ruth Wodak zu bestimmten Worten im Regierungsprogramm: "Die Begriffe 'Sicherungshaft', 'Rückkehrzentrum', 'illegale Migration' und 'Kampf gegen Schlepperei' erinnern an den Sprachgebrauch der Nationalsozialisten und werfen z.B. Migranten und Flüchtlinge in einen Topf", schreiben die Aktivistinnen.
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