Onlinehändler nimmt "Call of Duty" aus dem Sortiment
Heute.at
  • Der Videospiel-Hersteller Activision Blizzard steht wegen eines Sexismusskandals unter Druck. In der Schweiz hat Onlinehändler Brack.ch angekündigt, die Spiele des Unternehmens – darunter Hits wie «Call of Duty oder «World of Warcraft» – aus dem Sortiment zu entfernen.
    1 /4 Der Videospiel-Hersteller Activision Blizzard steht wegen eines Sexismusskandals unter Druck. In der Schweiz hat Onlinehändler Brack.ch angekündigt, die Spiele des Unternehmens – darunter Hits wie "Call of Duty" oder "World of Warcraft" – aus dem Sortiment zu entfernen.
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    AFP
  • Innerhalb des Unternehmens hat laut einer Anklage der kalifornischen Arbeitsbehörde ein toxisches Arbeitsklima geherrscht.
    2 /4 Innerhalb des Unternehmens hat laut einer Anklage der kalifornischen Arbeitsbehörde ein toxisches Arbeitsklima geherrscht.
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    AFP
  • Mitarbeiter des Unternehmens haben aus Protest gegen die Geschäftsleitung vergangene Woche demonstriert.
    3 /4 Mitarbeiter des Unternehmens haben aus Protest gegen die Geschäftsleitung vergangene Woche demonstriert.
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    AFP
  • Sie forderten Veränderungen.
    4 /4 Sie forderten Veränderungen.
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    AFP