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/8 In Tschechien hat der Prager Gründer Tomáš Čupr gemeinsam mit dem Lebensmittel-Online-Händler Rohlík bereits umgesetzt, das österreichischen Pendant startet Anfang Dezember.
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/8 Was verkauft werden soll: Regionale Lebensmittel, Frischwaren und Kosmetikartikel, insgesamt "sämtliche Produkte für den Wocheneinkauf", heißt es von gurkerl.at.
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/8 Geliefert wird der Einkauf drei Stunden ab Bestellung direkt vor die Wohnungstür. Das Lieferfenster beträgt eine Stunde.
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/8 "Wir schaffen für unsere KundInnen einen bewussten und ehrlichen Zugang zu gesunder und nachhaltiger Ernährung", so Maurice Beurskens, Geschäftsführer von gurkerl.at.
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/8 "Klar im Fokus stehen ausgezeichneter Service sowie Regionalität und Frische bei den Produkten", heißt es vom Unternehmen, das "regionale ProduzentInnen mit qualitativ hochwertigen (Bio)-Lebensmitteln" fördere.
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/8 Beliefert werden anfangs Wien sowie Schwechat, Mödling und Baden. Das Sortiment von gurkerl.at soll zu Beginn rund 7.500 Produkte umfassen und der Onlinemarkt damit der größte Österreichs sein.
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/8 Um umweltfreundlicher agieren zu können, gibt es ein Lager, in das die Ware nach Bestellung kurzfristig vom Produzenten geliefert wird.
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/8 Sollte es trotzdem zu Überschüssen bei Lebensmitteln kommen, will man mit sozialen Einrichtungen wie "Die Tafel" oder Foodsharing kooperieren.