Opel Ascona 19 SR
Heute.at
  • 1 /10 Rund 11,5 Sekunden dauerte der Sprint von 0 auf 100 km/h damals, der Opel Ascona 19 SR war eine richtig flotte Limousine.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 2 /10 Auch wenn dem Ascona 19 SR bei knapp 165 km/h die Puste ausging, so gehörte er in den 1970er-Jahren auf der Autobahn zu den Schnellen.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 3 /10 Technisch sind sie Zwillinge, der Opel Manta und der Ascona, vom Design her aber unterscheiden sie sich deutlich.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 4 /10 Während der Opel Manta von hinten ein wenig an GT-Modelle von Ferrari erinnerte, glich der Ascona eher einem vergrößerten Kadett.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 5 /10 Sehr kompakt für heutige Begriffe: Der Opel Manta maß gerade einmal 4,12 Meter in der Länge. Da ist selbst ein Golf heute größer.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 6 /10 Für die Familie war der Opel Ascona natürlich deutlich praktischer, vor allem wenn er vier Türen hatte.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 7 /10 Mit der SR-Ausstattung erhielt der Ascona auch einen Drehzahlmesser.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 8 /10 Zudem gehörten Zusatzinstrumente in der Mittelkonsole dazu, sogar ein Ampère-Meter war dabei.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 9 /10 Vier Zylinder, 1,9 Liter Hubraum, 90 PS - überzüchtet war dieser Motor gewiss nicht.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
  • 10 /10 Genügend Platz im Kofferraum, das Reserverad allerdings nimmt stehend etwas Stauraum weg.
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    (Bild: Daniel Reinhardt)
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