Opel Manta 400
Heute.at
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Die 144 PS beim Opel Manta 400 mögen sich heute nicht mehr nach viel anhören, aber damals war es die Leistungsspitze beim Opel-Coupé.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Der Opel Manta 400 wirkte deutlich flacher und sportlicher.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Weiss als Standardfarbe, die Opel-Werks-Motorsportfarben als Zierde.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Kotflügelverbreiterungen und ein Heckflügel gehörten einfach dazu.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Das Interieur setzte sich nur unwesentlich vom Serien-GT/E ab.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Motorentechnik vom Feinsten - 2,4 Liter Hubraum, 16 Ventile, 2 obenliegende Nockenwellen.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Die Kotflügelverbreiterungen erlaubten die Montage von fetten Reifen auf Ronal-Felgen.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Die Bezeichnung 400 fand sich an mehreren Stellen am Auto.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Die Serienbasis für den Opel Manta in der 2.0 S-Version von 1980.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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Und so sah der Opel Ascona 400 aus, der die Technik für den Manta 400 lieferte.
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(Bild: Daniel Reinhardt)
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