Opel Monza GSE
Heute.at
  • 1 /10 Schrägheck-Coupé mit Pfiff - im Blld die sportliche GSE-Variante.
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    (Bild: zVg)
  • 2 /10 Eine praktische Heckklappe und umklappbare Hintersitze machten das Opel-Coupé zum praktischen Begleiter.
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    (Bild: zVg)
  • 3 /10 Mit einer Spitze von 215 km/h gehörte der Opel Monza vor fast 40 Jahren zu den Schnellen.
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    (Bild: zVg)
  • 4 /10 Reisen zu viert und mit einigem Gepäck war kein Problem im Opel Monza.
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    (Bild: zVg)
  • 5 /10 Der Opel Monza erbte das meiste vom Opel Senator, der wiederum auf der Opel-Rekord-Plattform entstand.
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    (Bild: zVg)
  • 6 /10 Ein nachgerüstetes, aber passendes Lenkrad - Servolenkung war serienmässig.
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    (Bild: zVg)
  • 7 /10 Mäusekino im Monza GSE - die Digitalinstrumente gabs erst gegen Ende der Bauzeit.
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    (Bild: zVg)
  • 8 /10 Die guten Recaro-Sitze mit viel Seitenhalt waren im Monza GSE serienmässig.
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    (Bild: zVg)
  • 9 /10 Der Dreilitermotor mit Einspritzung war die Spitzenmotorisierung - ein Reihen-Sechszylinder, wie sie heute kaum mehr gebaut werden.
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    (Bild: zVg)
  • 10 /10 Die Limousine Opel Senator und das Coupé Monza nach dem Facelift im Jahr 1984 - die Chromstoßstangen waren Kunststoffstoßfängern gewichen.
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    (Bild: Opel)
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