Opfer von See-Killer in Wien beerdigt
Heute.at
  • 1 /6 Bei brütender Sommerhitze wurde nun das Opfer eines der kaltblütigsten österreichischen Verbrechen jüngerer Vergangenheit bestattet.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /6 Im schlichten Holzsarg und engsten Kreis fand Zsuszanna S. ( 28) am Wiener Zentralfriedhof die letzte Ruhe. Sie soll - wie berichtet - von Alfred U. (63) Ende März getötet, zerstückelt und im Neusiedler See versenkt worden sein.
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    (Bild: privat)
  • 3 /6 Jene Leichenteile, die gefunden wurden, ließ die Mutter des Opfers (48) jetzt bestatten. Sie reiste dafür aus Rácalmás an - für eine Überführung in die ungarische Heimat reichte das Geld nicht aus.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /6 "Ihr Wunsch war es aber auch, dass ihre Tochter neben ihrem toten Kind begraben wird", sagt Róbert Fridman, der Anwalt der Opferfamilie, zu "Heute". Bezahlt wurde die Zeremonie vom Staat Österreich und einem Nonnenorden.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /6 Zsuszanna N., die ihrer getöteten Tochter Rosen in mehreren Farben auf das Grab legte, ist noch immer tief bestürzt. Voller Wut lässt sie dem Verdächtigen ausrichten: "Es ist besser für ihn, wenn wir uns niemals treffen. Sonst würde ich ihn wahrscheinlich töten "
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    (Bild: Puls 4 News)
  • 6 /6 Alfred U. sitzt indes in Eisenstadt in einer Einzelzelle und wartet auf seinen Mordprozess. Der mehrfach vorbestrafte Gewalttäter liegt wegen eines Diabetikerfußes im Bett und liest täglich zwei Bücher aus der Häfn-Bibliothek. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. (Das Foto stammt von der Tatrekonstruktion in Rust)
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    (Bild: Sabine Hertel)
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