1 /35 Sieht gut aus? Ja! Doch dieses Bild ist mit 10 x Zoom geschossen – das bekommt kaum ein anderes Smartphone so schön und scharf hin!
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Rene Findenig
2 /35 Und da ist noch lange nicht Schluss! Hier ein Foto mit 60 x Zoom – in solch hohen Stufen gibt es bei den meisten Konkurrenten nur noch Pixelmatsch.
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Rene Findenig
3 /35 Die einzige Kritik an Oppos Superkamera vorneweg: Manchmal fallen Bilder minimal dunkler aus, als man es gewohnt ist. Der Rest schlägt dafür alles. Hier: 3 x Zoom.
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Rene Findenig
4 /35 Sogar der Ultraweitwinkel überzeugt (hier 0,6 x Zoom) – eigentlich eine Schwachstelle auch teurer Smartphones.
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Rene Findenig
5 /35 6 x Zoom. Die Hauptkamera nutzt einen 200-Megapixel-Sensor mit Blende f/1,5 und optischer Bildstabilisierung.
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Rene Findneig
6 /35 Ergänzt wird sie von einer 200-MP-Telekamera mit dreifachem optischem Zoom sowie einer 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Hier: 10 x Zoom.
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Rene Findenig
7 /35 Standard-Weitwinkel. Dazu kommen eine 50-MP-Ultra-Telekamera sowie ein zusätzlicher Sensor zur Analyse von Licht und Farbtemperatur.
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Rene Findenig
8 /35 Standard-Weitwinkel. Insgesamt entsteht ein sehr umfangreiches Kamerasystem, das klar auf Fotografie ausgelegt ist.
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Rene Findenig
9 /35 20 x Zoom. Besonders der Zoom-Bereich gehört zu den auffälligsten Stärken des Geräts.
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Rene Findenig
10 /35 Das Oppo Find X9 Ultra bietet 10-fachen optischen Zoom mit 230 mm Brennweite sowie 20-fachen "optischen Qualitätszoom" mit 460 mm. Hier: 30 x Zoom.
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Rene Findenig
11 /35 Standard-Weitwinkel. Auch mit schwierigen Lichtverhältnissen hat das Oppo Find X9 Ultra keinerlei Problem.
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Rene Findenig
12 /35 60 x Zoom. Vor allem bei Tageslicht entstehen sehr detailreiche Aufnahmen. Auch weit entfernte Motive bleiben gut erkennbar.
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Rene Findenig
13 /35 Erst im 120 x Zoom werden dann Qualitätsverluste deutlicher sichtbar. Brauchbar sind die Bilder trotzdem – und besser als bei fast allen Konkurrenten.
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Rene Findenig
14 /35 Standard-Weitwinkel. Insgesamt arbeitet Oppo mit einer vergleichsweise zurückhaltenden Bildverarbeitung.
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Rene Findenig
15 /35 Auf der Vorderseite sitzt eine 50-MP-Frontkamera. Sie leistet gute Arbeit im Standard- ...
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Rene Findenig
16 /35 ... und im Porträtmodus.
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Rene Findenig
17 /35 Standard-Weitwinkel im Kunstlicht. Farben wirken kräftig, aber nicht übertrieben, Hauttöne bleiben meist natürlich.
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Rene Findenig
18 /35 0,6 x Ultraweitwinkel in der Nacht. Besonders bei Nachtaufnahmen bleibt häufig eine realistischere Lichtstimmung erhalten.
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Rene Findenig
19 /35 Standard-Weitwinkel in der Nacht. Während manche Smartphones dunkle Szenen fast taghell machen und dabei Atmosphäre verlieren, ...
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Rene Findenig
20 /35 ... erhält das Find X9 Ultra häufiger die natürliche Lichtstimmung. Hier: Nacht mit 2 x Zoom.
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Rene Findenig
21 /35 Nacht mit 3 x Zoom. Gerade bei extrem wenig Licht zeigt sich manchmal ein leichtes Bildrauschen, aber das ist Kritik auf sehr hohem Niveau.
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Rene Findenig
22 /35 6 x Zoom in der Nacht. Auffällig aber: Wer zwischen Ultraweitwinkel, Hauptkamera und Zoom wechselt, ...
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Rene Findenig
23 /35 ... bekommt manchmal nicht exakt denselben Look, sondern auch oft wechselnde Lichtstimmungen. Hier. 10 x Zoom in der Nacht.
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Rene Findenig
24 /35 Auch die Frontkamera fürchtet sich nicht vor der Dunkelheit und liefert sehr starke Ergebnisse ab.
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Rene Findenig
25 /35 Fantastisch zeigt sich außerdem der 300-Millimeter-Telekonverter im "Earth Explorer"-Kit. Hier die Ausgangsposition – aus dieser entstanden folgende Bilder.
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Rene Findenig
26 /35 Aufnahme mit 13 x Zoom.
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Rene Findenig
27 /35 Aufnahme mit 30 x Zoom.
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Rene Findenig
28 /35 Aufnahme mit 40 x Zoom.
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Rene Findenig
29 /35 Aufnahme mit 60 x Zoom.
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Rene Findenig
30 /35 Aufnahme mit 120 x Zoom.
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Rene Findenig
31 /35 Aufnahme mit 200 x Zoom.
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Rene Findenig
32 /35 Sieht gar nicht mal so schlecht aus: Der Mond in tiefster Nacht mit Telekonverter und 13 x Zoom.
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Rene Findenig
33 /35 Ebenfalls spektakulär: Der Stephansdom bei Nacht und mit 30 x Zoom über den Telekonverter.
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Rene Findenig
34 /35 Wie im Spionagefilm: Die Wiener Staatsoper in der Nacht durch den Telekonverter mit 60 x Zoom. In noch höheren Stufen muss es dann ein Stativ sein.
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Rene Findenig
35 /35 Hier aus der Hand auf die Spitze getrieben: Nacht, 200 x Zoom, Teil des Wappen am Albertinischen Chordach des Stephansdoms.