Outdoor-Smartphones werden immer beliebter
Heute.at
  • 1 /10 CAT S61: In der Koproduktion von Caterpillar und Bullitt stecken Wärmebild-Kamera, Laser-Distanzmesser und SchadstoffSensor - ab ca. 880 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 2 /10 Land Rover Explore: Zugang zu digitalen Wanderkarten und koppelbarer Zusatzakku sind inklusive, Outdoor-Apps vorinstalliert - ab 649 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 3 /10 Sonim XP8: Versucht, gehoben Mittelklasse-Technik in ein extrem stabiles Gehäude zu bringen. Wurde vor allem für Einsatzkräfte entwickelt. Ab 699 Dollar.
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    (Bild: Hersteller)
  • 4 /10 Evolveo StrongPhone G8: Starke 20 MP Hauptkamera, ansonsten Mittelklasseausstattung. Zielt auf den Motorsport im staubigen und sandigen Umgebungen ab. Um rund 325 Euro erhältlich.
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    (Bild: Hersteller)
  • 5 /10 Cyrus CS 40: Gorilla-Glas 3, Multitouch HD Display, sturzgeschützt und wasserdicht. Daneben Standard: Bluetooth 4.0, GPS Tracker, Taschenlampe, USB-C, Fingerprint sowie die 16 Megapixel Hauptkamera. Bereits um unter 300 Euro zu haben.
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    (Bild: Hersteller)
  • 6 /10 Crosscall Action-X3:Erfüllt, wie alle Geräte hier, den US-Militärstandard MIL STD 810G - ab ca. 321 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 7 /10 LG K11 & LG G7 ThinQ: Die beiden LG-Smartphones sehen zwar nicht aus wie typische Outdoor-Handys, ...
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    (Bild: Hersteller)
  • 8 /10 ... sind aber hart im Nehmen - ab 171 Euro (K11) bzw. ab 600 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 9 /10 RugGear RG740: Designed in Germany, mit Handschuhen bedienbar, fetter Akku - ca. 450 Euro.
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    (Bild: Hersteller)
  • 10 /10 Samsung Xcover 4: Der Outdoor-Beitrag der Koreaner - ab 180 Euro. Laut Gerüchten ist ein Xcover 5 im Anrauschen.
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    (Bild: Hersteller)
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