1 /7 Als die Polizei den mutmaßlichen Paketbomber am 21. März festnehmen wollte, sprengte er sich selber in die Luft. In den vergangenen Tagen waren in Austin, der Hauptstadt des Bundesstaats Texas, mehrere Sprengsätze explodiert
...
(Bild: picturedesk.com)
2 /7 In der Nacht auf Dienstag (20. März 2018) explodierte in einem FedEx-Verteilzentrum bei San Antonio ein Paket, das nach Austin geschickt werden sollte. Eine Angestellte wurde leicht verletzt. "Heute" berichtete >>>
...
(Bild: picturedesk.com)
3 /7 Es war bereits der fünfte Vorfall im Zusammenhang mit der Stadt Austin. Mehr Infos >>>
...
(Bild: picturedesk.com)
4 /7 Das FBI ging US-Medien zufolge von Anfang an davon aus, dass das explodierte Paket in Zusammenhang mit den Fällen in Austin steht. Unbestätigten Medienberichten zufolge war das Paket mit Nägeln und Metallstücken gefüllt.
...
(Bild: picturedesk.com)
5 /7 In Austin selbst hat es seit Anfang März vier Bombenanschläge gegeben. Erst am 18. März wurden zwei junge Männer schwer verletzt, die in einer wohlhabenden weißen Nachbarschaft mit dem Fahrrad unterwegs waren.
...
(Bild: picturedesk.com)
6 /7 Ermittler sicherten am Montag den Tatort in Austin: Der vierte Fall war keine Paketbombe, sondern ein Sprengsatz, der an einem "Zu verkaufen"-Schild befestigt war.
...
(Bild: picturedesk.com)
7 /7 Bei den vorherigen drei Explosionen waren die Ermittler von einem rassistischen Motiv ausgegangen. Die am 18. März verletzten Männer sind jedoch weiß.