Pizzeria Hollabrunn von Tschetschenen gesprengt.
Heute.at
  • 1 /16 Wolfgang Sobotka (re.) präsentierte am Freitag um 9 Uhr den Erfolg der Exekutive.
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 2 /16 Die acht Verdächtigen
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    (Bild: LPD)
  • 3 /16 Hollabrunn nach Anschlag im März 2017.
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    (Bild: heute.at)
  • 4 /16 Unglaubliche Zerstörung: Gebäude hin, Autos kaputt, Anrainer wurden umgesiedelt.
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    (Bild: heute.at)
  • 5 /16 Grund: Tschetschenen waren mit dem Widerstand eines Wirten nicht einverstanden.
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    (Bild: heute.at)
  • 6 /16
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    (Bild: heute.at)
  • 7 /16
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    (Bild: heute.at)
  • 8 /16 Sechs Feuerwehren waren beim Vollbrand gefordert.
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    (Bild: heute.at)
  • 9 /16 W. Sobotka
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 10 /16 Sichergestellte Waffe
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 11 /16 Bilder aus Hollabrunn unmittelbar nach Brandlegung.
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 12 /16
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    (Bild: kein Anbieter/Thomas Lenger)
  • 13 /16
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    (Bild: kein Anbieter/Thomas Lenger)
  • 14 /16 Die acht Verdächtigen - sie wurden festgenommen.
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 15 /16 Zufrieden: Der Innenminister.
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    (Bild: Thomas Lenger)
  • 16 /16
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    (Bild: kein Anbieter/Thomas Lenger)
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