Polizei warnt vor dieser fiesen Porno-Masche
Heute.at
  • 1 /3 Beim Pornokonsum gefilmt zu werden, wäre wohl den meisten unangenehm. Und dies noch mehr, wenn die Aufnahme an alle Kontakte verschickt werden würde.
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    (Bild: iStock)
  • 2 /3 Genau damit droht der Erpresser in der E-Mail und schickt sogar das eigene Passwort als Beweis mit. Um den Versand zu verhindern, müsse das Opfer einen Betrag von 1900 Dollar in Bitcoin bezahlen. Die Anschuldigung sei jedoch frei erfunden, berichtet Heise.de.
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    (Bild: Screenshot)
  • 3 /3 Die Passwörter stammen offenbar aus früheren Hacks. Auf der Website Have I Been Pwned? kann man seine E-Mail-Adresse eingeben und überprüfen, ob seine Daten irgendwann gehackt wurden.
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    (Bild: Screenshot)
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