Porsches Rückkehr zum eigenen Motor
Heute.at
  • 1 /10 Der Porsche 924 S wurde von 1985 bis 1988 gebaut, zuerst mit 150 PS, später mit 160 PS.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 2 /10 Optisch unterschied sich der potente Porsche 924 S kaum vom 924, der bereits 1975 präsentiert wurde.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 3 /10 Relativ schmal im Vergleich zu heutigen Autos, entsprechend gering war der Querschnitt und entsprechend vorteilhaft die Aerodynamik.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 4 /10 Die Form des Porsche 924 stammt von Harn Lagaay.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 5 /10 Der Porsche 924 war auf größtmögliche Alltagstauglichkeit ausgelegt.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 6 /10 Die Felgen im Telefonstil waren vom Porsche 928 inspiriert.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 7 /10 Die grosse Glasheckklappe erlaubte ein einfaches Beladen des Sportwagens.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 8 /10 Fast 220 km/h lief ein Porsche 924 S im Jahr 1986 und dies sogar mit Katalysator.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 9 /10 Innen unterschied sich der deutlich teurer gewordene 924 S nur geringfügig vom 924-Vorgänger.
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    (Bild: Bruno von Rotz)
  • 10 /10 Eigengewächs - entwickelt und gebaut bei Porsche. Derselbe Motor tat auch im Porsche 944 seinen Dienst.
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    (Bild: Bruno von Rotz)