Prinz Charles Biografie "Charles at Seventy: Thoughts, Hopes and Dreams"
Heute.at
  • 1 /14 Am 14. November feierte Prinz Charles seinen 70. Geburtstag. Ein passender Zeitpunkt für Autor Robert Jobson, der seit dreißig Jahren als Royal-Reporter arbeitet, seine neue Biografie auf den Markt zu bringen. In "Charles at Seventy: Thoughts, Hopes and Dreams" enthüllt der Journalist so manches pikante Detail über Charles und seine (nicht immer so) königliche Familie. In den folgenden Slides zeigen wir, was laut Jobson in den letzten Jahren hinter den Palastmauern abging.
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    (Bild: Reuters)
  • 2 /14 Hochzeit mit Diana war ein "massiver Fehler": Am 29. Juli 1981 gaben sich Prinz Charles und Diana Spencer in der St. Paul's Cathedral in London das Jawort. Doch die Ehe war bereits zum Zeitpunkt der Trauung zum Scheitern verurteilt - das war auch dem Thronfolger bewusst.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 3 /14 "Ich wollte die Hochzeit 1981 unbedingt absagen, als ich während der Verlobung herausfand, wie schrecklich die Aussichten waren. Ich hatte überhaupt keine Chance, Diana vorher kennen zu lernen", soll Charles gemäß Robert Jobson zu einem engen Freund kurz nach der Hochzeit gesagt haben.
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    (Bild: imago stock & people)
  • 4 /14 In drei Jahren wird Charles König: Spekulationen gibt es seit Jahren, doch mit der Biografie von Jobson verdichten sich nun die Gerüchte um einen Thronwechsel. "Ich glaube, wenn die Queen mit 95 noch am Leben ist, wird sie ernsthaft in Erwägung ziehen, die Regierung an Charles zu übergeben", so Jobson laut "Mail on Sunday".
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    (Bild: Reuters)
  • 5 /14 Er spricht zudem von einem "Schattenkönig", der bereits jetzt 14 Stunden am Tag mit Amtsgeschäften beschäftigt ist und für die Queen 600 Termine im Jahr wahrnimmt. "Die Übergabe der Monarchie findet direkt vor unseren Augen statt."
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    (Bild: Reuters)
  • 6 /14 Die Launen von Prinz William: In der Biografie von Robert Jobson geht es auch um Charles' ältesten Sohn William, der ziemlich unberechenbar sein soll. "Mitarbeiter des Palastes haben verraten, dass William etwas schwierig, aber auch etwas herrisch sein kann", schreibt der Autor, und verrät weiter: "Wenn die Queen spricht, hört er zu. Sie ist die Einzige, vielleicht mit Ausnahme seiner Frau Catherine, die ihn beruhigen kann."
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    (Bild: Photo Press Service)
  • 7 /14 William will die Schlagzeilen beherrschen: Die Geschwisterrivalitäten aus Kindertagen könne William bis heute nicht ruhen lassen, wie Jobson in seinem Buch schreibt. "William führt einen extremem Konkurrenzkampf mit seinen Familienmitgliedern, wenn es um die Schlagzeilen in den Medien geht." Als Beispiel nennt Jobson den Besuch von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Cardiff im Januar 2018
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    (Bild: Reuters)
  • 8 /14 "In dieser Zeit war das Interesse an dem Paar sehr groß. Interessanterweise zeigte sich William noch am selben Tag auf einem anderen offiziellen Termin mit seiner neuen Buzz-Cut-Frisur. Infolgedessen war Harry nicht der einzige Prinz, der in den Zeitungen des folgenden Tages erwähnt wurde."
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    (Bild: imago stock & people)
  • 9 /14 Prinzen verletzten Papa Charles Zum 20. Todestag von Lady Di sprachen Prinz William und Prinz Harry erstmals in der Dokumentation "Unsere Mutter Diana - ihr Leben und ihr Vermächtnis" öffentlich über ihre Mutter. Von ihrem Vater fehlte aber jede Spur - sehr zum Ärger von Charles, wie der Autor Jobson schreibt.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 10 /14 "William und Harry haben Charles 2017 sehr verletzt, weil er nicht in der Diana-Biografie vorkam. Zudem haben die Söhne behauptet, Charles sei in ihrer Kindheit einfach nie anwesend gewesen."
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    (Bild: imago stock & people)
  • 11 /14 Meghan kittet die Vater-Sohn-Beziehung: "Meghan hat sicherlich geholfen, dass Harry den Streit mit Charles beilegt. Sie hat ihn die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten lassen und ihm gezeigt, dass Beziehungen zu Eltern und der Familie nicht immer schwarz und weiß sind. Außerdem kommt sie mit dem Prinzen von Wales sehr gut aus. Sie hat die Beziehung verbessert und Brücken zwischen ihnen gebaut. In gewisser Weise war sie eine Friedensstifterin", heisst es im Buch weiter.
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    (Bild: Photo Press Service)
  • 12 /14 Wutausbruch vor der Hochzeit mit Meghan: An ihrem Hochzeitstag wirkten Prinz Harry und Herzogin Meghan sehr relaxt. Doch nur Tage zuvor war die Stimmung im Keller gewesen. "Die Wochen vor der Hochzeit waren sowohl für Harry als auch für Meghan viel angespannter, als die meisten Leute denken würden", schreibt Robert Jobson.
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    (Bild: Reuters)
  • 13 /14 Um mit dem Stress fertigzuwerden, soll das Paar deshalb eine Reihe von Terminen bei Ross Barr gebucht haben, der als "Akupunkteur der Stars" bekannt ist. "Ob diese Behandlungen einen großen Einfluss auf Harry hatten, ist fraglich. In den Wochen vor der Hochzeit soll er im Umgang mit Palast-Angestellten immer sehr gereizt gewesen sein. Wenn er gelegentlich seine Stimme erhob, bestand Harry darauf: 'Was Meghan will, bekommt sie'", heißt es in der Biografie "Charles at Seventy: Thoughts, Hopes and Dreams".
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    (Bild: Getty Images)
  • 14 /14 Queen hat ein ungewöhnliches Hobby: Auch die Königin von England kommt in dem Buch von Robert Jobson vor. Er zitiert einen ehemaligen Mitarbeiter des Royal Household, der verrät, dass die Queen ein "fast besessenes Interesse an der irischen Geschichte und dem Friedensprozess hat. Sie verbringt oft Stunden damit, das Thema mit ihrem Sohn und Enkeln privat zu diskutieren."
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    (Bild: Reuters)
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