Putin zu Trump-Anklage: "Erfundene Vorwürfe"
Heute.at
  • 1 /5 Am Donnerstag hielt der russische Präsident Wladimir Putin seine jährliche Pressekonferenz ab. Sie dauerte mehr als vier Stunden.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 2 /5 Putin bezog u.a. Stellung zum Impeachment-Verfahren gegen seinen us-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump.
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  • 3 /5 Die Vorwürfe gegen Trump basierten auf "erfundenen" Anschuldigungen, so Putin.
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  • 4 /5 Putin stellte die Möglichkeit einer Verfassungsänderung in den Raum, die einem Präsidenten lediglich eine zweite Amtszeit ermöglichen würde.
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  • 5 /5 Putin, selbst in der vierten Amtszeit, profitierte in der Vergangenheit vom Wort "aufeinanderfolgend". Zwischen 2008 und 2012 war es als Ministerpräsident tätig, während ein enger Vetrauter, Dmitri Medwedew, Präsident war. Nun soll das Wort "aufeinanderfolgend" aus der Verfassung gestrichen werden.
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