1 /9 Bereits vor rund einer Woche hatten aufmerksame Anrainer auf einem hohen Kirschbaum am Franz-Edler-Weg in Voitsberg einen Raben entdeckt, der sich nicht von der Stelle bewegte.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
2 /9 Doch die Bewohner dachten sich offenbar anfangs nichts dabei und hielten die Situation für unbedenklich. Nach einigen Tagen wurde sie dann aber durch das ständige Zu- und Abfliegen anderer Krähen erneut auf den Raben im Baum aufmerksam.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
3 /9 Als sie die Vögel längere Zeit beobachteten, stellten die Anwohner schließlich fest, dass sie das Tier im Kirschbaum mit Futter versorgten.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
4 /9 Bei näherer Betrachtung der Lage erkannten sie, dass sich der Rabe mit einer Fischerschnur an einem Ast verfangen hatte und sich nicht mehr befreien konnte.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
5 /9 Daraufhin verständigten die besorgten Anrainer sofort die Einsatzkräfte.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
6 /9 Neben der Feuerwehr Voitsberg rückten auch die Silberhelme von Köflach aus, um das Tier zu retten.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
7 /9 Mit Hilfe einer Drehleiter erreichten sie den im Baum gefangenen Raben und brachten in sicher mit dem Ast auf den Boden.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
8 /9 Dort konnte die Fischerschnur dann von der verängstigten, aber gestärkten Krähe erfolgreich entfernt werden.
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(Bild: FF Voitsberg/ Ninaus)
9 /9 Nach seiner Befreiung konnte der Vogel wieder unversehrt in die Freiheit entlassen werden.