1 /7Beerensache! Himbeeren und Co. sind prima Deko-Eiswürfel: Die Beeren einfach mit Wasser in Eiswürfelbehältern gefrieren.
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2 /7Gezuckerte Beeren: Auch sehr reife Beeren können Sie sich schmecken lassen. Die Früchte mit wenig Zucker mischen, zugedeckt kühl stellen. So lassen sie sich noch einen Tag aufbewahren, für ein Müesli, in einem Smoothie oder für Glacé verwenden.
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3 /7Wohin mit alten Früchten?Probieren Sie es mit Smoothies, Müesli, Fruchtpürees als Brotaufstrich oder als Glacé, Jalousien, Cake mit Fruchtnote, flambierten Bananen, Bananen-Softeis oder Apfelstrudel.
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4 /7Bananen-Lollis: Diese süssen Früchtchen eignen sich wunderbar als Resteverwertung und als Leckerei für Gross und Klein. Für die Lollis geschalte und halbierte Bananen an ein Holzspiesschen stecken, in warme Schokoladeglasur tauchen und mit gehackten Mandeln, Haselnüssen, Pistazien, Kokosraspeln, gefriergetrockneten Beeren oder Müesli-Mischung bestreuen.
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5 /7 Der Schweizer Restenklassiker ist Rösti aus geschwellten Kartoffeln vom Vortag. Doch mit Kartoffeln lässt sich viel mehr zaubern: Raclettegratin, Frittata, Gemüsefladen, Rösti-Apfel-Küchlein mit Zwetschgen-Kompott, Kartoffeltätschli, Rösti-Pizza und viele weitere.
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6 /7 Zu viel Brot für die Grillparty gekauft? Mit dieser Maxi-«Käseschnitte» mit Äpfel, Birnen oder Feigen, Kräutern und Nüssen können Sie ein ganzes Brot auf einmal verwerten. Das Käse-Früchte-Brot ist innen saftig und aussen schön knusprig.
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(Bild: Betty Bossi)
7 /7 Schrumpliges Gemüse? Dann auf zur Fajita- oder Omeletten-Party. Auch in Antipasti mit grilliertem Gemüse, Chutneys, Currys, Wähen, Teigwarensaucen und Gratins macht sich nicht mehr ganz frisches Gemüse prima.