Rapids Sprachlehrerin Nelly Lawson
Heute.at
  • 1 /10 Deutsch-Sprachkurs bei Rapid! "Heute" schaute Ivan Mocinic und Lehrerin Nelly Lawson beim Unterricht zu.
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 2 /10 Eine Einheit dauert 90 Minuten, zwei bis drei Mal pro Woche kommen die Legionäre zum Unterricht.
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 3 /10 Lawson spricht fünf Sprachen. "Ich arbeite viel mit Bildern, mit Memory-Karten", erklärt sie. "Am Anfang gehen wir Fußball-Begriffe durch. Das ist das Wichtigste. Und natürlich einfache, alltägliche Sachen."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 4 /10 Mocinic ist von seiner Lehrerin begeistert. "Nelly ist wie eine zweite Mutter für mich. Sie hilft mir sehr. Auch, wenn ich für die Wohnung oder das Auto etwas benötige. Wir haben immer viel Spaß."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 5 /10 Mocinic zählt zu den Musterschülern. "Von den aktuellen Spielern haben aber alle eine tolle Einstellung", sagt Lawson.
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 6 /10 Das war nicht immer so. "Ich hatte auch schon Spieler, die keine Lust gehabt haben. Nikica Jelavic fällt mir ein. Oder Gerson. Der war sehr faul."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 7 /10 Lawson erklärt, warum es so wichtig ist, dass die Spieler Deutsch lernen. "Fußball ist ein Teamsport und du musst dich mit den anderen verständigen können. Mit den Trainern, oder wenn du im Büro etwas brauchst. Für die Integration ist das ganz wichtig."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 8 /10 Lawson hat schon mehr als 50 Spielern Deutsch beigebracht. "Marek Kincl und Tomas Dosek waren meine ersten beiden Spieler. Das sind zwei ganz ganz nette Jungs, mit ihnen hatte ich viel Spaß."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 9 /10 Hausübungen gibt es nicht. "Ich fände das nicht gut", sagt Lawson. "Es soll nicht wie in der Schule sein. Die Spieler sollen sich wohlfühlen. Ich bin für manche auch eine Art Ersatzmama. Ich helfe ihnen, wenn sie Probleme haben oder Dinge erledigen müssen."
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    (Bild: Erich Elsigan)
  • 10 /10 Die Lorbeeren, die sie erntet, sind auf Deutsch geführte Interviews mit ihren Schülern. "Da freue ich mich immer sehr."
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    (Bild: Erich Elsigan)
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