Redmi Pad im Test – Kampfpreis-Tablet mit Mini-Mankos
1 /10 Für 299,90 Euro packt Xiaomi jede Menge Stärken in sein neues Redmi Pad. Das Tablet, das es in den Farben Grau, Minzgrün und Silber gibt, kostet damit zum ...
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2 /10 ... Launch um rund 100 Euro weniger als das zuletzt präsentierte Xiaomi Pad 5, zeigt sich aber nur unwesentlich abgespeckt. Am ehesten fällt da noch der verringerte ...
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3 /10 ... Arbeitsspeicher auf – sechs Gigabyte (GB) waren es beim Xiaomi Pad 5, vier sind es nun beim Redmi Pad (international gibt es auch eine Version mit drei GB).
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4 /10 Bei der Austro-Version bleibt der interne und erweiterbare Tablet-Speicher mit 128 GB übrigens gleich groß wie beim Xiaomi Pad 5.
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5 /10 Das 10,61 Zoll große Display löst mit vollkommen ausreichend scharfen 2.000 x 1.200 Pixel auf und bietet gute Kontraste sowie kräftige Farben.
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6 /10 Das Redmi Pad ist definitiv ein Kampfpreis-Tablet, das mit einer fehlenden IP-Zertifizierung und einer ausschließlichen ...
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Heute
7 /10 ...WLAN-Variante oder einem etwas knappen (aber erweiterbaren) Speicher einige Mini-Mankos hat. Allerdings überwiegen die Stärken,
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Heute
8 /10 ... von der guten Verarbeitung und dem schicken Design bis hin zur gebotenen Leistung und vor allem den starken Sound- und Kamera-Qualitäten.
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9 /10 Einzig: Das Redmi Pad hat einen seiner wohl größten Konkurrenten wohl im eigenen Haus!
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Heute
10 /10 Das etwas stärker ausgestattete Xiaomi Pad 5 kostete zwar einst 100 Euro mehr, aktuell sind es aber nur mehr gut 50.