2 /3 Das Ziel der Horror-Meldung: Aufmerksamkeit - "für mögliche Bedrohungslagen, aber auch für Fakenews", so Chefredakteur Hardy Prothmann. Man habe die Falschmeldung veröffentlicht, "weil wir mit unserem Journalismus provozieren und Debatte befördern wollen."
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