Riesenorgel im Wiener Stephansdom im Radio zu hören
Heute.at
  • 1 /10 Am Ostersonntag hätte die runderneuerte Riesenorgel durch Kardinal Schönborn geweiht werden sollen - doch wegen der Corona-Krise musste dies verschoben werden.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 2 /10 Zu hören ist die größte Orgel Österreichs dennoch.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 3 /10 Ab 9.05 überträgt "Radio Klassik" eine Improvisation der Ostersequenz "Victimae paschali laudes" von Domorganist Konstantin Reymaier.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 4 /10 Man darf gespannt sein, wie die neue Orgel klingt, denn für sie wurde ein neues Klangkonzept geschaffen.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 5 /10 Mit insgesamt 185 Registern und 15.000 Pfeifen ist die Riesenorgel im Wiener Stephansdom (City) die größte Orgel Österreichs.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 6 /10 Die Weihe am Ostersonntag sollte auch an den verheerenden Brand des Stephansdoms vor 75 Jahren erinnern, bei dem die alte Riesenorgel zerstört wurde.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 7 /10 1960 wurde von Johann M. Kauffmann dann die neue Riesenorgel gebaut, die bis in die 1990er Jahre ihren Dienst tat.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 8 /10 Viele Pfeifen der Kauffmann-Orgel wurden nach der Prüfung und Säuberung wieder in die neue Orgel integriert.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 9 /10 Der Verein "Unser Stephansdom" suchte für die kostspielige Restaurierung Spender, die zu "Schutzpatronen" der Riesenorgel werden.
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    (Bild: riesenorgel.at)
  • 10 /10 "Unser Stephansdom"-Obmann Günter Geyer und Kardinal Christoph Schönborn stellten im November 2017 die Idee der "Orgel-Schutzpatrone" vor.
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    (Bild: Helmut Graf)
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